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	<title>Bargain Orgonit &#124; Billige und effektive Orgoniten kaufen (und für gifting) &#187; Biologie</title>
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		<title>Wissenschaftliche Publikationen über die Auswirkungen der künstlichen Wellen auf das Lebewesen</title>
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		<pubDate>Sat, 06 Jun 2020 08:11:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>braikar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Biologie]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung/Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>

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		<description><![CDATA[Auswirkungen künstlicher Wellen auf Lebewesen Auswirkungen künstlicher Wellen auf Insekten und Tiere Effets des ondes artificielles sur les plantes Hier finden Sie eine nicht erschöpfende Liste wissenschaftlicher Veröffentlichungen zu diesem Thema und die allgemeinen Schlussfolgerungen dieser Veröffentlichungen. Sie können die vollständige Studie lesen, indem Sie darauf klicken. Mit Ausnahme der bezahlten Studien werden Sie über <a href="https://www.bargainorgonite.com/?p=12604&#38;lang=de#more-'" class="more-link">more &#187;</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li><a href="#documentsonlivignbeing"><strong>Auswirkungen künstlicher Wellen auf Lebewesen</strong></a></li>
<li><a href="#documentsoninsectsanimals"><strong>Auswirkungen künstlicher Wellen auf Insekten und Tiere</strong></a></li>
<li><a href="#documentsonplants"><strong>Effets des ondes artificielles sur les plantes</strong></a></li>
</ul>
<p>Hier finden Sie eine nicht erschöpfende Liste wissenschaftlicher Veröffentlichungen zu diesem Thema und die allgemeinen Schlussfolgerungen dieser Veröffentlichungen.<br />
Sie können die vollständige Studie lesen, indem Sie darauf klicken. Mit Ausnahme der bezahlten Studien werden Sie über den Link zu der Seite weitergeleitet, auf der sie verfügbar sind.</p>
<p>Fast keine dieser Veröffentlichungen stellt in Frage die Strahlungen mit 100%, aber es besteht ein großer Verdacht auf die Auswirkungen künstlicher Wellen auf Lebewesen. Manche Forschungen haben Wellen in Frage gestellt, jedoch mit oft höheren Strahlungsleistungen als den empfohlenen globalen Expositionsstandards.<br />
Diese Studien zeigen jedoch deutlich, dass es zahlreiche Belege dafür gibt, dass eine längere Exposition gegenüber Wellen DNA-Schäden (menschlich und nicht menschlich) verursachen kann, die dank der Mechanismen von Selbstregeneration von Lebewesen häufig reversibel sind, wenn die Exposition stoppt.<br />
Aber für Lebewesen mit schwacher Immunität kann diese Selbstregeneration beeinträchtigt werden, und wenn man bedenkt, dass es in der realen Welt schwierig ist, diese Exposition zu stoppen, ist dies manchmal nicht möglich.<br />
Einige Studien beobachten Effekte, kommen jedoch zu dem Schluss, dass sie nicht als schwerwiegend angesehen werden.</p>
<p>Bei geringer Exposition gibt es mehr Veröffentlichungen zu menschlichen und subjektiven Gefühlen. Diese Gefühle gehen jedoch alle in die gleiche Richtung: erhöhte Reizbarkeit, Symptome von Müdigkeit, Kopfschmerzen, geschwächte Immunität usw. wenn Wellenquellen näher sind.</p>
<p>Es gibt auch statistische Studien, die mehr als 10 Jahre umfassen und darauf hinweisen, dass es sehr deutlich vermehrte biologische Wirkungen gibt, aber leider gibt es nicht genügend Daten, um dies wissenschaftlich und mit Sicherheit zu beweisen.</p>
<p><a name="documentsonlivignbeing"></a><br />
<strong>Auswirkungen künstlicher Wellen auf Lebewesen</strong></p>
<p><a name="DNA_fragmentation_in_human_fibroblasts_under_extremely_low_frequency_electromagnetic_field_exposure" href="https://doi.org/10.1016/j.mrfmmm.2009.10.012" target="_blank">(Originalsprache: Englisch) DNA-Fragmentierung in menschlichen Fibroblasten unter extrem niederfrequenter Exposition gegenüber elektromagnetischen Feldern</a><br />
Unsere Daten bestätigen, dass eine intermittierende (aber nicht kontinuierliche) Exposition menschlicher primärer Fibroblasten gegenüber einer 50-Hz-EMF bei einer Flussdichte von 1 mT einen leichten, aber signifikanten Anstieg der DNA-Fragmentierung im Comet-Assay induziert, und wir liefern erste Beweise dafür eher durch das magnetische als durch das elektrische Feld verursacht. Darüber hinaus zeigen wir, dass EMF-induzierte Reaktionen im Comet-Assay von der Zellproliferation abhängen, was darauf hindeutet, dass Prozesse der DNA-Replikation anstelle der DNA selbst beeinflusst werden können.</p>
<p><a name="Cell_Type_Dependent_Induction_of_DNA_Damage_by_1800_MHz_Radiofrequency_Electromagnetic_Fields_Does_Not_Result_in_Significant_Cellular_Dysfunctions" href="/wp-content/uploads/2020/05/Cell_Type_Dependent_Induction_of_DNA_Damage_by_1800_MHz_Radiofrequency_Electromagnetic_Fields_Does_Not_Result_in_Significant_Cellular_Dysfunctions.pdf">(Originalsprache: Englisch) Die zelltypabhängige Induktion von DNA-Schäden durch elektromagnetische Hochfrequenzfelder mit 1800 MHz führt nicht zu signifikanten zellulären Funktionsstörungen</a><br />
RF-EMF induziert DNA-Schäden in zelltypabhängiger Weise, aber die erhöhte Bildung von γH2AX-Foki in HSF-Zellen führt nicht zu signifikanten zellulären Funktionsstörungen.</p>
<p><a name="The_effect_of_electromagnetic_fields_on_oxidative_DNA_damage" href="/wp-content/uploads/2020/05/The_effect_of_electromagnetic_fields_on_oxidative_DNA_damage.pdf">(Originalsprache: Englisch) Die Wirkung elektromagnetischer Felder auf oxidative DNA-Schäden</a><br />
Die Ergebnisse der Studie zeigten, dass extrem niederfrequente elektromagnetische Felder die Wirkung von oxidativem Stress auf DNA-Schäden verstärkten und die aus früheren Studien gewonnene Idee einer zunehmenden Wirkung elektromagnetischer Felder auf die Konzentration und Lebensdauer freier Radikale unterstützten.</p>
<p><a name="Preliminary_report_Symptoms_associated_with_mobile_phone_use" href="/wp-content/uploads/2020/05/Preliminary_report_Symptoms_associated_with_mobile_phone_use.pdf">(Originalsprache: Englisch) Vorläufiger Bericht: Symptome im Zusammenhang mit der Verwendung von Mobiltelefonen</a><br />
Nach vereinzelten Berichten über kopfschmerzähnliche Symptome, die bei einigen Benutzern auftreten, wurde eine Umfrage durchgeführt, um die Symptome zu charakterisieren, die manchmal mit der Verwendung von Mobiltelefonen verbunden sind. &#8230; Es gab mehrere Berichte, die auf intrakranielle Effekte hinweisen. &#8230; Im Zusammenhang mit der Verwendung von Mobiltelefonen können kraniale und andere verschiedene Symptome auftreten. Ärzte und Benutzer sollten sich dessen bewusst sein. Weitere Arbeiten sind erforderlich, um den Wirkungsbereich, ihren Mechanismus und die möglichen Auswirkungen auf die Sicherheitsgrenzen von RF-EMF zu bestimmen.</p>
<p><a name="Prevalence_of_Headache_among_Handheld_Cellular_Telephone_Users_in_Singapore_A_Community_Study" href="/wp-content/uploads/2020/05/Prevalence_of_Headache_among_Handheld_Cellular_Telephone_Users_in_Singapore_A_Community_Study.pdf">(Originalsprache: Englisch) Prävalenz von Kopfschmerzen bei Handheld-Handynutzern in Singapur: Eine Gemeinschaftsstudie</a><br />
Wir haben in Singapur eine Community-Querschnittsstudie durchgeführt, um die Prävalenz spezifischer Symptome des Zentralnervensystems (ZNS) bei Handheld-Mobiltelefonnutzern (HM) im Vergleich zu Nichtbenutzern zu bestimmen und den Zusammenhang von Risikofaktoren und ZNS-Symptomen bei HM-Anwendern zu untersuchen. &#8230; Kopfschmerzen waren das häufigste Symptom bei HM-Anwendern im Vergleich zu Nicht-HM-Anwendern mit einem angepassten Prävalenzratenverhältnis von 1,31 [95% -Konfidenzintervall, 1,00–1,70]. Die Prävalenz von Kopfschmerzen nimmt mit zunehmender Anwendungsdauer (in Minuten pro Tag) signifikant zu. Die Prävalenz von Kopfschmerzen war bei denjenigen, die Freisprecheinrichtungen für ihre Mobiltelefone verwendeten, um mehr als 20% geringer als bei denen, die die Geräte nie verwendeten. Die Verwendung von HMs ist nicht mit einer signifikanten Zunahme anderer ZNS-Symptome als Kopfschmerzen verbunden.</p>
<p><a name="Symptoms_experienced_in_connection_with_mobile_phone_use" href="/wp-content/uploads/2020/05/Symptoms_experienced_in_connection_with_mobile_phone_use.pdf">(Originalsprache: Englisch) Symptome im Zusammenhang mit der Verwendung von Mobiltelefonen</a><br />
Einunddreißig Prozent der Befragten in Norwegen und 13 Prozent der Befragten in Schweden hatten mindestens ein Symptom im Zusammenhang mit der Verwendung von HM festgestellt. Neben den Wärmeempfindungen am Ohr und hinter/um das Ohr wurden am häufigsten Brennen in der Gesichtshaut und Kopfschmerzen berichtet. Die meisten Symptome begannen normalerweise während oder innerhalb einer halben Stunde nach dem Anruf und dauerten bis zu 2 Stunden. Relativ wenige hatten wegen der Symptome einen Arzt konsultiert oder waren krankgeschrieben, aber etwa 45% derjenigen mit einem HM-assoziierten Symptom hatten Schritte unternommen, um das Symptom zu reduzieren. Diese Ergebnisse deuten auf ein Bewusstsein für die Symptome hin, aber nicht unbedingt auf ein ernstes Gesundheitsproblem.</p>
<p><a name="Subjective_symptoms_sleeping_problems_and_cognitive_performance_in_subjects_living_near_mobile_phone_base_stations" href="/wp-content/uploads/2020/05/Subjective_symptoms_sleeping_problems_and_cognitive_performance_in_subjects_living_near_mobile_phone_base_stations.pdf">(Originalsprache: Englisch) Subjektive Symptome, Schlafstörungen und kognitive Leistung bei Probanden, die in der Nähe von Basisstationen für Mobiltelefone leben</a><br />
Trotz sehr geringer Exposition gegenüber HF-EMF können Auswirkungen auf das Wohlbefinden und die Leistung nicht ausgeschlossen werden, wie kürzlich erhaltene experimentelle Ergebnisse zeigen. Wirkmechanismen auf diesen niedrigen Niveaus sind jedoch unbekannt.</p>
<p><a name="Mobile_Telephone_Base_Stations_Effects_on_Health_and_Wellbeing" href="/wp-content/uploads/2020/05/Mobile_Telephone_Base_Stations_Effects_on_Health_and_Wellbeing.pdf">(Originalsprache: Englisch) Mobilfunk-Basisstationen: Auswirkungen auf Gesundheit und Wohlbefinden</a><br />
Trotz der Einflüsse verwirrender Variablen, einschließlich der Angst vor nachteiligen Auswirkungen, wurde ein signifikanter Zusammenhang mit der gemessenen Leistungsdichte für kardiovaskuläre Symptome und die Wahrnehmungsgeschwindigkeit festgestellt.<br />
Diese Pilotstudie war explorativ, daher können keine weitreichenden Schlussfolgerungen gezogen werden. Die Auswirkungen einer sehr geringen Exposition gegenüber Emissionen von Basisstationen auf das Wohlbefinden und die Leistung können jedoch nicht ausgeschlossen werden und sollten weiter untersucht werden.</p>
<p><a name="The_Microwave_Syndrome_A_Preliminary_Study_in_Spain" href="/wp-content/uploads/2020/05/The_Microwave_Syndrome_A_Preliminary_Study_in_Spain.pdf">(Originalsprache: Englisch) Das Mikrowellensyndrom: Eine vorläufige Studie in Spanien</a><br />
Die vorliegenden Ergebnisse zeigen eine signifikante Korrelation zwischen mehreren Symptomen der sogenannten Mikrowellenkrankheit und der Mikrowellenleistungsdichte, die mit der Basisstation auf einem Hügel am Rande der Stadt verbunden ist. Die Schwere der Symptome schwächt sich bei Menschen ab, die weit entfernt in einer Entfernung von mehr als 250 m von der Hauptstraße leben. EMF-Quelle und bei einer Leistungsdichte von weniger als 0,1 μW/cm 2. &#8230;<br />
Es gibt eine große und kohärente Reihe von Hinweisen auf biologische Mechanismen, die die Schlussfolgerung eines plausiblen, logischen und kausalen Zusammenhangs zwischen HF-Exposition und neurologischen Erkrankungen stützen. Daher ist es möglich, dass Zellstellen schädliche Auswirkungen auf die Gesundheit haben. Erhebungen zur öffentlichen Gesundheit von Menschen, die in der Nähe von BSs an Zellstandorten leben, sollten sofort durchgeführt und in den nächsten zwei Jahrzehnten fortgesetzt werden. Sofortige Auswirkungen wie Fehlgeburten, Herzstörungen, Schlafstörungen und chronische Müdigkeit könnten Frühindikatoren für gesundheitsschädliche Auswirkungen sein.</p>
<p><a name="The_Microwave_Syndrome_Further_aspects_of_a_spanish_study" href="/wp-content/uploads/2020/05/The_Microwave_Syndrome_Further_aspects_of_a_spanish_study.pdf">(Originalsprache: Englisch) Das Mikrowellensyndrom: Weitere Aspekte einer spanischen Studie</a><br />
Das angepasste logistische Regressionsmodell (Geschlecht, Alter, Entfernung) zeigte statistisch signifikante positive Expositions-Reaktions-Assoziationen zwischen dem E-Feld und den folgenden Variablen: Müdigkeit, Reizbarkeit, Kopfschmerzen, Übelkeit, Appetitlosigkeit, Schlafstörung, depressive Tendenz, Gefühl von Beschwerden, Konzentrationsschwierigkeiten, Gedächtnisverlust, Sehstörungen, Schwindel und Herz-Kreislauf-Probleme. Die Einbeziehung der Entfernung, die ein Ersatz für die manchmal angesprochenen „Bedenkenerklärungen“ sein könnte, hat das Modell nicht wesentlich verändert. Diese Ergebnisse stützen die erste statistische Analyse, die auf zwei Gruppen basiert &#8230; Basierend auf den Daten dieser Studie würde empfohlen, nicht mehr als 0,02 V/m anzustreben, die einer Leistungsdichte Werte von 0,0001 μW/cm2 oder 1 μW/m2 entspricht, dies ist der Expositionswert in Innenräumen für GSM-Basisstationen, der nach empirischen Erkenntnissen des Gesundheitsamtes der Regierung Salzburg im Jahr 2002 vorgeschlagen wurde.</p>
<p><a name="Specific_Health_Symptoms_and_Cell_Phone_Radiation_in_Selbitz_Bavaria_Germany_Evidence_of_a_Dose_Response_Relationship" href="/wp-content/uploads/2020/05/Specific_Health_Symptoms_and_Cell_Phone_Radiation_in_Selbitz_Bavaria_Germany_Evidence_of_a_Dose_Response_Relationship.pdf">(Originalsprache: Englisch) Spezifische Gesundheitssymptome und Handystrahlung in Selbitz (Bayern, Deutschland) &#8211; Hinweise auf eine Dosis-Wirkungs-Beziehung</a><br />
Mit der Bundesverordnung über die Immissionskontrolle (26. BlmSchV) legt der Bundesregulierungshersteller Expositionsgrenzwerte für elektromagnetische Felder fest, deren Spezifikationen durch Gesetze und die Verfassung vorgeschrieben sind. Aber wie das vorgestellte Papier noch einmal zeigt, tritt eine deutlich zunehmende Inzidenz von Krankheiten bereits weit unterhalb der gesetzlich bindenden Grenzwerte für Expositionsrichtlinien auf.<br />
Auch wenn dies rechtlich noch kein Beweis für einen individuell spezifischen Schadensnachweis ist, machen die vorgelegten Untersuchungen deutlich, dass die Schlussfolgerungen des Bundesregulierungsherstellers aus den Ergebnissen des deutschen Mobilfunkprogramms, wonach keine Gesundheit vorliegt Das Risiko ist unterhalb der Expositionsgrenzwerte des 26. BlmSchV zu erwarten, wissenschaftlich und rechtlich nicht zu rechtfertigen.<br />
Aus rechtlicher Sicht ist hier zu beachten, dass die aktuellen Expositionsgrenzwertbestimmungen grundsätzlich keinen ausreichenden Schutz vor Gesundheitsrisiken bieten. Soweit offizielle Stellen immer noch vorschlagen, dass die Expositionsgrenzwerte des 26. BlmSchV Vorsichtsgrenzwerte sind, werden diese Grenzwerte jetzt &#8211; unter anderem &#8211; durch unsere Untersuchung widerlegt, da sie ein signifikant erhöhtes Gesundheitsrisiko in der Nähe von Basisstationen für Mobiltelefone zeigten.</p>
<p><a name="Neurobehavioral_effects_among_inhabitants_around_mobile_phone_base_stations" href="/wp-content/uploads/2020/05/Neurobehavioral_effects_among_inhabitants_around_mobile_phone_base_stations.pdf">(Originalsprache: Englisch) Neuroverhaltenseffekte bei Einwohnern in der Nähe von Basisstationen für Mobiltelefone</a><br />
Einwohner, die in der Nähe von Basisstationen für Mobiltelefone leben, sind dem Risiko ausgesetzt, neuropsychiatrische Probleme und einige Veränderungen der Leistung von Neuroverhaltensfunktionen entweder durch Erleichterung oder Hemmung zu entwickeln. Daher wird eine Überarbeitung der Standardrichtlinien für die Exposition der Öffentlichkeit gegenüber EMF_RF durch Antennen von Mobiltelefon-Basisstationen und die Verwendung von NBTB (Neuropsychologische Testbatterie) zur regelmäßigen Bewertung und Früherkennung biologischer Auswirkungen bei Bewohnern in der Umgebung der Stationen empfohlen.</p>
<p><a name="How_does_long_term_exposure_to_base_stations_and_mobile_phones_affect_human_hormone_profiles" href="/wp-content/uploads/2020/05/How_does_long_term_exposure_to_base_stations_and_mobile_phones_affect_human_hormone_profiles.pdf">(Originalsprache: Englisch) Wie wirkt sich eine langfristige Exposition gegenüber Basisstationen und Mobiltelefonen auf die Hormonprofile des Menschen aus?</a><br />
Diese Studie zeigte eine signifikante Abnahme des ACTH-, Cortisol-, Schilddrüsenhormon-, Prolaktin- und Testosteronspiegels der Freiwilligen bei Freiwilligen.<br />
Die vorliegende Studie ergab hohe RF-Effekte auf die Hypophysen-Nebennieren-Achse.</p>
<p><a name="Study_of_the_health_of_people_living_in_the_vicinity_of_mobile_phone_base_stations_Influences_of_distance_and_sex" href="/wp-content/uploads/2020/05/Study_of_the_health_of_people_living_in_the_vicinity_of_mobile_phone_base_stations_Influences_of_distance_and_sex.pdf">(Originalsprache: Englisch) Untersuchung der Gesundheit von Menschen in der Nähe von Basisstationen für Mobiltelefone, Einflüsse von Entfernung und Geschlecht</a><br />
Vergleiche der Beschwerdehäufigkeiten (CHI-SQUARE-Test mit Yates-Korrektur) in Bezug auf die Entfernung von Basisstationen und das Geschlecht zeigen einen signifikanten (p < 0,05) Anstieg im Vergleich zu Personen, die > 300 m leben oder nicht Basisstationen ausgesetzt sind, bis zu 300 m bei Müdigkeit, 200 m bei Kopfschmerzen, Schlafstörungen, Beschwerden usw., 100 m bei Reizbarkeit, Depression, Gedächtnisverlust, Schwindel, Libidoverringerung usw. Frauen klagten signifikant häufiger als Männer (p < 0,05) über Kopfschmerzen, Übelkeit , Appetitlosigkeit, Schlafstörungen, Depressionen, Beschwerden und Sehstörungen. Diese erste Studie zu Symptomen, die bei Menschen in der Nähe von Basisstationen auftreten, zeigt, dass im Hinblick auf den Strahlenschutz die minimale Entfernung von Menschen von Basisstationen für Mobiltelefone nicht < 300 m sein sollte.</p>
<p><a name="Sleep_Disturbances_in_the_Vicinity_of_the_Short_Wave_Broadcast_Transmitter_Schwarzenburg" href="/wp-content/uploads/2020/05/Sleep_Disturbances_in_the_Vicinity_of_the_Short_Wave_Broadcast_Transmitter_Schwarzenburg.pdf">(Originalsprache: Englisch) Schlafstörungen in der Nähe des Kurzwellensenders Schwarzenburg</a><br />
Die Reihe von Studien liefert starke Hinweise auf einen kausalen Zusammenhang zwischen dem Betrieb eines kurzwelligen Funksenders und Schlafstörungen in der umgebenden Bevölkerung, es gibt jedoch keine ausreichenden Hinweise, um klar zwischen einer biologischen und einer psychologischen Wirkung zu unterscheiden.</p>
<p><a name="Changes_of_Clinically_Important_Neurotransmitters_under_the_Influence_of_Modulated_RF_Fields_A_Long_term_Study_under_Real_life_Conditions" href="/wp-content/uploads/2020/05/Changes_of_Clinically_Important_Neurotransmitters_under_the_Influence_of_Modulated_RF_Fields_A_Long_term_Study_under_Real_life_Conditions.pdf">(Originalsprache: Englisch) Veränderungen klinisch wichtiger Neurotransmitter unter dem Einfluss modulierter HF-Felder &#8211; Eine Langzeitstudie unter realen Bedingungen</a><br />
Dieses Follow-up von 60 Teilnehmern über eineinhalb Jahre zeigt nach der Installation einer neuen Handy-Basisstation im Dorf Rimbach (Bayern) einen signifikanten Einfluss auf das adrenerge System.<br />
Nach der Aktivierung der GSM-Basisstation stiegen die Spiegel der Stresshormone Adrenalin und Noradrenalin in den ersten sechs Monaten signifikant an; Die Spiegel des Vorläufers Dopamin nahmen wesentlich ab. Die ursprünglichen Werte wurden auch nach anderthalb Jahren nicht wiederhergestellt. Als Indikator für das dysregulierte chronische Ungleichgewicht des Stresssystems sanken die Phenylethylamin (PEA) -Spiegel bis zum Ende des Untersuchungszeitraums signifikant.<br />
Die Effekte zeigten eine Dosis-Wirkungs-Beziehung und traten weit unter den aktuellen Grenzwerten für technische HF-Strahlenexpositionen auf. Eine chronische Dysregulation des Katecholaminsystems ist für die Gesundheit von großer Bedeutung und schädigt bekanntermaßen langfristig die menschliche Gesundheit.</p>
<p><a name="Increased_incidence_of_cancer_near_a_cell_phone_transmitter_station" href="/wp-content/uploads/2020/05/Increased_incidence_of_cancer_near_a_cell_phone_transmitter_station.pdf">(Originalsprache: Englisch) Erhöhte Krebsinzidenz in der Nähe einer Handy-Sendestation</a><br />
Ziel dieser Studie ist es zu untersuchen, ob in Populationen, die auf kleinem Raum leben und HF-Strahlung von einer Handy-Sendestation ausgesetzt sind, eine erhöhte Krebsinzidenz vorliegt. &#8230; Die Studie zeigt einen Zusammenhang zwischen einer erhöhten Krebsinzidenz und dem Leben in der Nähe einer Handy-Sendestation.</p>
<p><a name="Non_thermal_effects_and_mechanisms_of_interaction_between_electromagnetic_fields_and_living_matter" href="/wp-content/uploads/2020/05/Non_thermal_effects_and_mechanisms_of_interaction_between_electromagnetic_fields_and_living_matter.pdf">(Originalsprache: Englisch) Nichtthermische Effekte und Wechselwirkungsmechanismen zwischen elektromagnetischen Feldern und lebender Materie</a><br />
Dieses Buch enthält aktualisierte Informationen zum Wechselwirkungsmechanismus zwischen nichtionisierenden Strahlungsfeldern und lebender Materie, insbesondere in Bezug auf mögliche nichtthermische toxische Wirkungen.<br />
Die heute verfügbaren wissenschaftlichen Erkenntnisse zu elektromagnetischen Feldern sind weiterhin begrenzt. Auf der Grundlage neuerer epidemiologischer Studien und in Erwartung neuer experimenteller Daten ist es jedoch ratsam, die Exposition gegenüber elektromagnetischen Feldern so weit wie möglich zu begrenzen. Dies gilt insbesondere für Kinder und Jugendliche, die am stärksten gefährdeten Bevölkerungsgruppen, und wurde sowohl von den schwedischen als auch von den britischen Gesundheitsbehörden empfohlen.</p>
<p><a name="Disturbance_of_the_immune_system_by_electromagnetic_fields_A_potentially_underlying_cause_for_cellular_damage_and_tissue_repair_reduction_which_could_lead_to_disease_and_impairment" href="https://doi.org/10.1016/j.pathophys.2009.03.004" target="_blank">(Originalsprache: Englisch) Störung des Immunsystems durch elektromagnetische Felder &#8211; Eine potenziell zugrunde liegende Ursache für Zellschäden und eine Verringerung der Gewebereparatur, die zu Krankheiten und Beeinträchtigungen führen kann.</a><br />
Offensichtlich sind biologisch basierte Expositionsstandards erforderlich, um Störungen normaler Körperprozesse und mögliche gesundheitsschädliche Auswirkungen chronischer Exposition zu verhindern. Auf der Grundlage dieser Überprüfung sowie der Überprüfungen im jüngsten Bioinitiativbericht &#8230; muss der Schluss gezogen werden, dass die bestehenden Grenzwerte für die öffentliche Sicherheit zum Schutz der öffentlichen Gesundheit nicht ausreichen und dass neue Grenzwerte für die öffentliche Sicherheit sowie Beschränkungen für den weiteren Einsatz gelten von ungetesteten Technologien, gerechtfertigt sind.</p>
<p><a name="Radiofrequency_and_Extremely_Low_Frequency_Electromagnetic_Field_Effects_on_the_Blood_Brain_Barrier" href="/wp-content/uploads/2020/05/Radiofrequency_and_Extremely_Low_Frequency_Electromagnetic_Field_Effects_on_the_Blood_Brain_Barrier.pdf">(Originalsprache: Englisch) Hochfrequenz- und extrem niederfrequente elektromagnetische Feldeffekte auf die Blut-Hirn-Schranke</a><br />
Mögliche Mechanismen für die Wechselwirkungen zwischen elektromagnetischen Feldern und lebenden Organismen werden diskutiert. Nachgewiesene Auswirkungen auf die Blut-Hirn-Schranke sowie eine Reihe anderer Auswirkungen auf die Biologie haben zu gesellschaftlichen Ängsten geführt. Weitere Forschungen sind erforderlich, um zu verstehen, wie diese möglichen Auswirkungen neutralisiert oder zumindest verringert werden können. Darüber hinaus sollte berücksichtigt werden, dass nachgewiesene Auswirkungen auf die Biologie auch positive Potenziale haben sollten, z. B. für medizinische Zwecke.</p>
<p><a name="The_Mammalian_Brain_in_the_Electromagnetic_Fields_Designed_by_Man_with_Special_Reference_to_Blood_Brain_Barrier_Function_Neuronal_Damage_and_Possible_Physical_Mechanism" href="/wp-content/uploads/2020/05/The_Mammalian_Brain_in_the_Electromagnetic_Fields_Designed_by_Man_with_Special_Reference_to_Blood_Brain_Barrier_Function_Neuronal_Damage_and_Possible_Physical_Mechanism.pdf">(Originalsprache: Englisch) Das Gehirn von Säugetieren in den vom Menschen entworfenen elektromagnetischen Feldern unter besonderer Berücksichtigung der Funktion der Blut-Hirn-Schranke, neuronaler Schäden und möglicher physikalischer Mechanismen</a><br />
Selbst wenn in vielen Studien keine Auswirkungen der EMF auf die Biologie festgestellt wurden, haben zahlreiche wissenschaftliche Berichte in angesehenen Fachzeitschriften signifikante, wenn auch häufig schwache Auswirkungen auf Zellen in vitro, bei Versuchstieren und auch beim Menschen gezeigt. &#8230; Wenn Männliche EMFs, wie sie in der Mobilkommunikation verwendet werden, selbst bei extrem niedrigen SAR-Werten erzeugt, tritt das eigene Albumin des Benutzers durch die BHS aus, die das Gehirn schützen soll, auch andere unerwünschte und toxische Moleküle im Blut können in das Gehirngewebe gelangen. Dort konzentrieren sie sich nach unseren Studien auf die Neuronen und Gliazellen des Gehirns und schädigen diese. Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass dies (insbesondere nach vielen Jahren intensiver Anwendung) die Entwicklung von Autoimmunerkrankungen und neurodegenerativen Erkrankungen fördern kann!</p>
<p><a name="Synergistische_Wirkungen_hochfrequenter_elektromagnetischer_Felder_in_Kombination_mit_kanzerogenen_Substanzen_Kokanzerogenitat_oder_Tumorpromotion" href="/wp-content/uploads/2020/05/Synergistische_Wirkungen_hochfrequenter_elektromagnetischer_Felder_in_Kombination_mit_kanzerogenen_Substanzen_Kokanzerogenität_oder_Tumorpromotion.pdf">Synergistische Wirkungen hochfrequenter elektromagnetischer Felder in Kombination mit kanzerogenen Substanzen – Kokanzerogenität oder Tumorpromotion?</a><br />
Die Ergebnisse zeigen eindeutig und mit großer statistischer Aussagekraft, dass die DNA in keinem der untersuchten Gewebe durch die elektromagnetischen Felder stärker geschädigt war als in den Geweben nicht-exponierter Tiere. Nach diesen Befunden können kokarzinogene Effekte elektromagnetischer Felder im Frequenzbereich des UMTS-Standards als Ursache für die früher beobachteten Ergebnisse ausgeschlossen werden. Daher müssen jetzt weitere Studien klären, welche Wirkmechanismen für die Tumorpromotion verantwortlich sind.</p>
<p><a name="Biological_effects_of_electromagnetic_fields" href="/wp-content/uploads/2020/06/Biological_effects_of_electromagnetic_fields.pdf">(Originalsprache: Englisch) Biologische Auswirkungen elektromagnetischer Felder</a><br />
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Verwendung verschiedener Quellen elektromagnetischer Felder in der internationalen Literatur zu großen Widersprüchen geführt hat, in denen Experimente nicht immer reproduzierbar sind. Daher wird das Thema der biologischen Reaktionen auf elektromagnetische Felder mit großer Skepsis betrachtet. Die Rolle von ELF in biologischen und medizinischen Systemen muss noch weiter geklärt werden.</p>
<p><a name="Polarization_A_Key_Difference_between_Man_made_and_Natural_Electromagnetic_Fields_in_regard_to_Biological_Activity" href="/wp-content/uploads/2020/06/Polarization_A_Key_Difference_between_Man_made_and_Natural_Electromagnetic_Fields_in_regard_to_Biological_Activity.pdf">(Originalsprache: Englisch) Polarisation: Ein wesentlicher Unterschied zwischen künstlichen und natürlichen elektromagnetischen Feldern in Bezug auf die biologische Aktivität</a><br />
In der vorliegenden Studie analysieren wir die Rolle der Polarisation bei der biologischen Aktivität von elektromagnetischen Feldern (EMF)/elektromagnetischer Strahlung (EMS). Alle Arten von künstlichen EMF/EMS &#8211; im Gegensatz zu natürlichen EMF/EMS &#8211; sind polarisiert. Polarisierte EMF/EMS können eine erhöhte biologische Aktivität aufweisen, aufgrund von:<br />
1) Fähigkeit, konstruktive Interferenzeffekte zu erzeugen und deren Intensität an vielen Stellen zu verstärken.<br />
2) Fähigkeit, alle geladenen / polaren Moleküle und insbesondere freie Ionen in und um alle lebenden Zellen zu zwingen, auf parallelen Ebenen und in Phase mit dem angelegten polarisierten Feld zu schwingen. Solche ionischen Zwangsschwingungen üben additive elektrostatische Kräfte auf die Sensoren der elektroempfindlichen Ionenkanäle der Zellmembran aus, was zu deren unregelmäßiger Steuerung und damit zu einer Störung des elektrochemischen Gleichgewichts der Zelle führt. Diese Eigenschaften machen künstliche EMF/EMS bioaktiver als natürliche nichtionisierende EMF/EMS. Dies erklärt die zunehmende Anzahl von biologischen Effekten, die in den letzten Jahrzehnten durch künstliche EMF hervorgerufen wurden, im Gegensatz zu natürlichen EMF in der terrestrischen Umwelt, die während der gesamten Evolution immer vorhanden waren, obwohl der Mensch normalerweise letzteren ausgesetzt ist deutlich höhere Intensitäten/Energie und längere Dauer. Daher scheint die Polarisation ein Auslöser zu sein, der die Wahrscheinlichkeit für die Einleitung biologischer/gesundheitlicher Auswirkungen signifikant erhöht.</p>
<p><a name="The_Biological_Effects_of_Weak_Electromagnetic_Fields" href="/wp-content/uploads/2020/06/The_Biological_Effects_of_Weak_Electromagnetic_Fields.pdf">(Originalsprache: Englisch) Die biologischen Auswirkungen schwacher elektromagnetischer Felder</a><br />
1. Gut replizierte Studien haben gezeigt, dass schwache elektromagnetische Felder Calciumionen entfernen, die an die Membranen lebender Zellen gebunden sind, wodurch sie mit größerer Wahrscheinlichkeit reißen, vorübergehende Poren entwickeln und auslaufen.<br />
2. DNAase (ein Enzym, das DNA zerstört), das durch die Membranen von Lysosomen (kleine Körper in lebenden Zellen, die mit Verdauungsenzymen gefüllt sind) austritt, erklärt die Fragmentierung von DNA, die in Zellen beobachtet wird, die Handysignalen ausgesetzt sind.<br />
Wenn dies in der Keimbahn auftritt (den Zellen, aus denen Eier und Spermien entstehen), verringert dies die Fruchtbarkeit und sagt genetische Schäden in zukünftigen Generationen voraus.<br />
3. Das Austreten von Calciumionen in das Cytosol (den Hauptteil der Zelle) wirkt als metabolisches Stimulans, das für gemeldete Wachstums- und Heilungsbeschleunigungen verantwortlich ist, aber auch das Wachstum von Tumoren fördert.<br />
4. Das Austreten von Calciumionen in Neuronen (Gehirnzellen) erzeugt störende Aktionspotentiale (Nervenimpulse), die Schmerzen und andere neurologische Symptome bei elektrosensitiven Personen erklären. Es verschlechtert auch das Signal-Rausch-Verhältnis des Gehirns, wodurch es weniger wahrscheinlich ist, angemessen auf schwache Reize zu reagieren. Dies kann teilweise für die erhöhte Unfallrate von Fahrern verantwortlich sein, die Mobiltelefone verwenden.<br />
5. Eine detailliertere Untersuchung der molekularen Mechanismen erklärt viele der scheinbar seltsamen Eigenschaften der elektromagnetischen Exposition, z. warum schwache Felder effektiver sind als starke, warum einige Frequenzen wie 16 Hz besonders stark sind und warum gepulste Felder mehr Schaden anrichten.<br />
&#8230;<br />
Es scheint jedoch möglich, dass zumindest in einigen Fällen die Elektroempfindlichkeit auf geringe Mengen an ionisiertem Calcium im Blut zurückzuführen ist, die die elektromagnetischen Effekte verschlimmern. In diesem Fall kann es möglich sein, einige oder alle Symptome durch konventionelle Behandlung von Hypokalzämie zu lindern.</p>
<p><a name="Case_control_study_of_the_association_between_malignant_brain_tumours_diagnosed_between_2007_and_2009_and_mobile_and_cordless_phone_use" href="/wp-content/uploads/2020/06/Case_control_study_of_the_association_between_malignant_brain_tumours_diagnosed_between_2007_and_2009_and_mobile_and_cordless_phone_use.pdf">(Originalsprache: Englisch) Fall-Kontroll-Studie zum Zusammenhang zwischen bösartigen Hirntumoren, die zwischen 2007 und 2009 diagnostiziert wurden, und der Verwendung von Mobiltelefonen und schnurlosen Telefonen</a><br />
Diese Studie bestätigte frühere Ergebnisse eines Zusammenhangs zwischen der Verwendung von Mobiltelefonen und schnurlosen Telefonen und bösartigen Hirntumoren. Diese Ergebnisse stützen die Hypothese, dass RF-EMFs sowohl in der Initiations- als auch in der Promotionsphase der Karzinogenese eine Rolle spielen.</p>
<p><a name="Mobile_phones_cordless_phones_and_rates_of_brain_tumors_in_different_age_groups_in_the_Swedish_National_Inpatient_Register_and_the_Swedish_Cancer_Register_during_1998-2015" href="/wp-content/uploads/2020/06/Mobile_phones_cordless_phones_and_rates_of_brain_tumors_in_different_age_groups_in_the_Swedish_National_Inpatient_Register_and_the_Swedish_Cancer_Register_during_1998-2015.pdf">(Originalsprache: Englisch) Mobiltelefone, schnurlose Telefone und Hirntumorraten in verschiedenen Altersgruppen im schwedischen nationalen Register für stationäre Patienten und im schwedischen Krebsregister im Zeitraum 1998-2015</a><br />
Die Ergebnisse deuten auf eine Unterberichterstattung über Hirntumorfälle im Krebsregister hin. Die tatsächliche Inzidenz wäre höher. Daher sollten Inzidenztrends, die auf dem Krebsregister basieren, mit Vorsicht verwendet werden. Die Verwendung von Mobiltelefonen sollte in Bezug auf die Änderung der Inzidenzraten berücksichtigt werden.</p>
<p><a name=ieee_microwave_20180910_clear_evidence_of_cell_phone_rf_radiation_cancer_risk"" href="/wp-content/uploads/2020/06/ieee_microwave_20180910_16_24.pdf">(Originalsprache: Englisch) IEEE Microwave 2018/09-10 &#8211; Eindeutige Hinweise auf das Risiko von Mobiltelefonen RF-Strahlenkrebs</a><br />
Das maligne Schwannom in Rattenherzen war der hervorstechendste Befund des NTP-RF-Bioassays. Akustische Schwannome im menschlichen Gehirn und maligne Schwannome in Rattenherzen wurden unabhängig voneinander aus zwei verschiedenen Körpergeweben bei Menschen und Ratten beobachtet.<br />
Es könnte tatsächlich eine Verbindung zwischen Schwann-Zellen geben, die sich um beide Nervengewebe im Herzen und entlang des auditorischen Nervensystems wickeln.<br />
&#8230;<br />
Ist es denkbar, dass die IARC, nachdem das NTP-Überprüfungsgremium zu dem Schluss gekommen ist, dass es eindeutige Hinweise auf Karzinogenität aufgrund einer langfristigen RF-Exposition bei Ratten gibt, ihre epidemiologische Klassifizierung der RF-Exposition auf die nächste Stufe der Karzinogenität beim Menschen verbessern würde?</p>
<p><a name="documentsoninsectsanimals"></a><br />
<strong>Auswirkungen künstlicher Wellen auf Insekten und Tiere</strong></p>
<p><a name="Oxidative_DNA_damage_in_rats_exposed_to_extremely_low_frequency_electro_magnetic_fields" href="https://doi.org/10.1080/10715760500043603" target="_blank">(Originalsprache: Englisch) Oxidative DNA-Schädigung bei Ratten, die extrem niederfrequenten elektromagnetischen Feldern ausgesetzt sind</a><br />
Unsere Ergebnisse zeigten, dass die Exposition gegenüber ELF-EMF oxidative DNA-Schäden und Lipidperoxidation (LPO) induzierte.</p>
<p><a name="Cognitive_impairment_in_rats_after_long_term_exposure_to_GSM_900_mobile_phone_radiation" href="https://doi.org/10.1002/bem.20386" target="_blank">(Originalsprache: Englisch) Kognitive Beeinträchtigung bei Ratten nach längerer Exposition gegenüber GSM-900-Mobilfunkstrahlung.</a><br />
Die Auswirkungen auf die kognitiven Funktionen wurden im episodischen Gedächtnistest bewertet. In unserer Studie hatten GSM-exponierte Ratten im Vergleich zu schein-exponierten Kontrollen (P = 0,02) ein gestörtes Gedächtnis für Objekte und deren zeitliche Reihenfolge der Präsentation. Das Erkennen des Ortes, an dem ein Objekt präsentiert wurde, wurde durch die GSM-Exposition nicht beeinflusst. Unsere Ergebnisse legen nahe, dass die Gedächtnisfunktionen bei Ratten nach GSM-Mikrowellenexposition signifikant reduziert sind (P = 0,02).</p>
<p><a name="Blood_brain_barrier_permeability_in_rats_exposed_to_electromagnetic_fields_used_in_wireless_communication" href="/wp-content/uploads/2020/05/Blood_brain_barrier_permeability_in_rats_exposed_to_electromagnetic_fields_used_in_wireless_communication.pdf">(Originalsprache: Englisch) Durchlässigkeit der Blut-Hirn-Schranke bei Ratten, die elektromagnetischen Feldern ausgesetzt sind, die bei der drahtlosen Kommunikation verwendet werden</a><br />
Die Belichtung betrug 915 MHz Mikrowellen, entweder pulsmoduliert (PW) bei 217 Hz mit einer Impulsbreite von 0,57 ms, bei 50 Hz mit einer Impulsbreite von 6,6 ms oder einer kontinuierlichen Welle (CW). Die Häufigkeit pathologischer Ratten (0,17) unter den Kontrollen in den verschiedenen Gruppen ist nicht signifikant unterschiedlich. Die Häufigkeit pathologischer Ratten betrug 170/481 (0,35 ± 0,03) bei Ratten, die pulsmoduliert (PW) ausgesetzt waren, und 74/149 (0,50 ± 0,07) bei Ratten, die einer kontinuierlichen Wellenexposition (CW) ausgesetzt waren. Diese Ergebnisse unterscheiden sich beide stark signifikant von ihren entsprechenden Kontrollen (p < 0,0001) und die Häufigkeit pathologischer Ratten nach Exposition gegenüber gepulster Strahlung (PW) ist signifikant geringer (p < 0,002) als nach Exposition gegenüber kontinuierlicher Strahlung (CW).</p>
<p><a name="Increased_blood_brain_barrier_permeability_in_mammalian_brain_7_days_after_exposure_to_the_radiation_from_a_GSM_900_mobile_phone" href="/wp-content/uploads/2020/05/Increased_blood_brain_barrier_permeability_in_mammalian_brain_7_days_after_exposure_to_the_radiation_from_a_GSM_900_mobile_phone.pdf">(Originalsprache: Englisch) Erhöhte Durchlässigkeit der Blut-Hirn-Schranke im Gehirn von Säugetieren 7 Tage nach Exposition gegenüber der Strahlung eines GSM-900-Mobiltelefons</a><br />
Die Albumin-Extravasation war bei den mit Mobiltelefonen exponierten Ratten im Vergleich zu Scheinkontrollen nach dieser 7-tägigen Erholungsphase (genauer Wahrscheinlichkeitstest nach Fisher, p = 0,04 und Kruskal-Wallis, p = 0,012), bei einem SAR-Wert von 12 mW/kg (Mann-Whitney, p = 0,007) und mit einem Trend zu erhöhter Albumin-Extravasation auch bei den SAR-Werten von 0,12 mW/kg und 120 mW/kg. Es gab eine geringe, aber signifikante Korrelation zwischen dem Expositionsniveau (SAR-Wert) und dem Auftreten einer fokalen Albumin-Extravasation (r s = 0,33; p = 0,04).<br />
Die vorliegenden Ergebnisse stimmen mit unseren früheren Studien überein, in denen wir unmittelbar und 14 Tage nach der Exposition eine erhöhte BHS-Permeabilität festgestellt haben. Wir diskutieren hier die vorliegenden Ergebnisse sowie die früheren Ergebnisse der veränderten BHS-Permeabilität aus unseren und anderen Labors.</p>
<p><a name="Nerve_Cell_Damage_in_Mammalian_Brain_after_Exposure_to_Microwaves_from_GSM_Mobile_Phones" href="/wp-content/uploads/2020/05/Nerve_Cell_Damage_in_Mammalian_Brain_after_Exposure_to_Microwaves_from_GSM_Mobile_Phones.pdf">(Originalsprache: Englisch) Nervenzellschäden im Gehirn von Säugetieren nach Exposition gegenüber Mikrowellen von GSM-Mobiltelefonen</a><br />
Drei Gruppen von jeweils acht Ratten wurden 2 Stunden lang elektromagnetischen Feldern mit unterschiedlichen Stärken von Global System for Mobile Communications (GSM) ausgesetzt. Wir fanden hoch signifikante (p < 0,002) Hinweise auf neuronale Schäden im Cortex, Hippocampus und Basalganglien im Gehirn exponierter Ratten.</p>
<p><a name="Non_thermal_effects_of_EMF_upon_the_mammalian_brain" href="/wp-content/uploads/2020/05/Non_thermal_effects_of_EMF_upon_the_mammalian_brain.pdf">(Originalsprache: Englisch) Nichtthermische Wirkungen von EMF auf das Gehirn von Säugetieren</a><br />
Wenn die mobile Kommunikation selbst bei extrem niedrigen SAR-Werten dazu führt, dass das eigene Albumin des Benutzers durch die BHS austritt, was das Gehirn schützen soll, können auch andere unerwünschte und toxische Moleküle im Blut in das Gehirngewebe gelangen und sich konzentrieren in und schädigen die Neuronen und Gliazellen des Gehirns. Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass dies (insbesondere nach vielen Jahren intensiver Nutzung) die Entwicklung von Autoimmunerkrankungen und neurodegenerativen Erkrankungen fördern kann, und wir schließen daraus, dass die Anbieter von Mobilkommunikation &#8211; und unsere Politiker &#8211; eine umfassende Verantwortung für die Unterstützung der Exploration haben dieser möglichen Risiken für die Nutzer und die Gesellschaft. Dies gilt insbesondere für die neue und bisher kaum untersuchte 3G-Technik, die Mikrowellen mit unterschiedlichem Charakter sendet, und es ist durchaus möglich, dass sich die biologischen Wirkungen von 3G von denen von GSM unterscheiden.</p>
<p><a name="Toxicology_and_carcinogenesis_studies_in_b6c3f1_n_mice_exposed_to_whole-body_radio_frequency_radiation_at_a_frequency_1900_mhz_and_modulations_gsm_and_cdma_used_by_cell_phones" href="/wp-content/uploads/2020/06/Toxicology_and_carcinogenesis_studies_in_b6c3f1_n_mice_exposed_to_whole-body_radio_frequency_radiation_at_a_frequency_1900_MHz_and_modulations_gsm_and_cdma_used_by_cell_phones.pdf">(Originalsprache: Englisch) Toxikologie- und Karzinogenese-Studien an b6c3f1/n Mäusen, die einer Ganzkörper-Hochfrequenzstrahlung mit einer Frequenz (1.900 MHz) und Modulationen (gsm und cdma) ausgesetzt waren, die von Mobiltelefonen verwendet wurden</a><br />
Es gab höhere Überlebensraten bei Männern bei niedriger (2,5 W/kg) und mittlerer (5 W/kg) Exposition gegenüber CDMA- und GSM-modulierter RF. Das Körpergewicht in den exponierten Tiergruppen war ähnlich wie bei ihren Kontrollen. In beiden Studien (GSM und CDMA) gab es in allen Gruppen weiblicher Mäuse, die RF ausgesetzt waren, im Vergleich zu Kontrollen eine höhere Inzidenz von malignen Lymphomen. Die Inzidenzen bei allen exponierten Frauen lagen jedoch in dem Bereich, der in anderen NTP-Studien bei diesem Mausstamm historisch beobachtet wurde. Es gab höhere Inzidenzen von Haut- und Lungentumoren bei Männern, die den höchsten zwei Spiegeln von GSM-moduliertem RF (5 und 10 W/kg) ausgesetzt waren, und von Lebertumoren bei der mittleren Dosis (5 W/kg) von CDMA-moduliert RF.<br />
Schlussfolgerungen: Bei GSM-modulierter RF schließen wir, dass die Exposition gegenüber RF bei männlichen Mäusen Tumore in Haut und Lunge und bei weiblichen Mäusen maligne Lymphome verursacht haben kann. Für CDMA-modulierte RF schließen wir, dass die Exposition gegenüber RF bei männlichen Mäusen Tumore in der Leber und bei weiblichen Mäusen maligne Lymphome verursacht haben kann.</p>
<p><a name="Toxicology_and_carcinogenesis_studies_in_hsd_sprague_dawley_sd_rats_exposed_to_whole-body_radio_frequency_radiation_at_a_frequency_900_mhz_and_modulations_gsm_and_cdma_used_by_cell_phones" href="/wp-content/uploads/2020/06/Toxicology_and_carcinogenesis_studies_in_hsd_sprague_dawley_sd_rats_exposed_to_whole-body_radio_frequency_radiation_at_a_frequency_900_mhz_and_modulations_gsm_and_cdma_used_by_cell_phones.pdf">(Originalsprache: Englisch) Toxikologie- und Karzinogenese-Studien an Hsd:Sprague Dawley sd Ratten, die Ganzkörper-Hochfrequenzstrahlung mit einer Frequenz (900 MHz) und Modulationen (gsm und cdma) ausgesetzt waren, die von Mobiltelefonen verwendet wurden</a><br />
Wir schließen bei Männern sowohl für GSM- als auch für CDMA-modulierte RF, dass Expositionen die Anzahl der Tiere mit Tumoren im Herzen erhöhten. Es wurde auch angenommen, dass Hirntumoren mit der Exposition zusammenhängen; und eine erhöhte Anzahl männlicher Ratten mit Tumoren der Nebenniere war auch mit der Exposition verbunden. Wir sind unsicher, ob das Auftreten von Prostata-, Hypophysen- und Pankreasinseltumoren bei männlichen Ratten, die GSM-modulierter RF ausgesetzt waren, und Hypophysen- und Lebertumoren bei männlichen Ratten, die CDMA-modulierter RF ausgesetzt waren, mit RF-Expositionen zusammenhängen. Dies war auch bei weiblichen Ratten der Fall, bei denen wir den Schluss ziehen, dass die Exposition gegenüber GSM- oder CDMA-modulierter RF möglicherweise mit Tumoren im Herzen zusammenhängt. Bei Frauen, die CDMA-modulierter RF ausgesetzt waren, kann das Auftreten von Hirntumoren und Tumoren der Nebenniere mit der Exposition zusammenhängen.</p>
<p><a name="Report_of_final_results_regarding_brain_and_heart_tumors_in_Sprague_Dawley_rats_exposed_from_prenatal_life_until_natural_death_to_mobile_phone_radiofrequency_field_representative" href="https://doi.org/10.1016/j.envres.2018.01.037" target="_blank">(Originalsprache: Englisch) Bericht über die endgültigen Ergebnisse in Bezug auf Gehirn- und Herztumoren bei Sprague-Dawley-Ratten, die vom vorgeburtlichen Leben bis zum natürlichen Tod einem Hochfrequenzfeld für Mobiltelefone ausgesetzt waren, das für eine Umweltemission einer 1,8-GHz-GSM-Basisstation repräsentativ ist</a><br />
Bei behandelten männlichen Ratten wurde bei der höchsten Dosis (50 V/m) ein statistisch signifikanter Anstieg der Inzidenz von Herzschwannomen beobachtet. Darüber hinaus wurde bei behandelten männlichen und weiblichen Ratten bei der höchsten Dosis (50 V/m) ein Anstieg der Inzidenz von Herz-Schwann-Zellen-Hyperplasie beobachtet, obwohl dies statistisch nicht signifikant war. Bei behandelten weiblichen Ratten wurde bei der höchsten Dosis (50 V/m) ein Anstieg der Inzidenz maligner Glia-Tumoren beobachtet, der jedoch statistisch nicht signifikant war.<br />
Die RI (Ramazzini Institute)-Ergebnisse zur Fernfeldexposition gegenüber RF stimmen mit den Ergebnissen der NTP-Studie zur Nahfeldexposition überein und verstärken diese, da beide einen Anstieg der Inzidenz von Tumoren des Gehirns und des Herzens bei Sprague-Dawley-Ratten mit RF-Exposition berichteten. Diese Tumoren haben den gleichen Histotyp wie diejenigen, die in einigen epidemiologischen Studien an Handynutzern beobachtet wurden. Diese experimentellen Studien liefern ausreichende Beweise, um eine Neubewertung der IARC-Schlussfolgerungen hinsichtlich des krebserzeugenden Potenzials von RF beim Menschen zu fordern.</p>
<p><a name="Mobile_Phone_Mast_Effects_on_Common_Frog_Rana_temporaria_Tadpoles_The_City_Turned_into_a_Laboratory" href="https://doi.org/10.3109/15368371003685363" target="https://doi.org/10.3109/15368371003685363">(Originalsprache: Englisch) Handy-Mast Auswirkungen auf Grasfrosch (Rana temporaria) Kaulquappen: Die Stadt verwandelte sich in ein Labor</a><br />
Diese Ergebnisse deuten darauf hin, dass die von Telefonmasten in einer realen Situation emittierte Strahlung die Entwicklung beeinflussen und die Mortalität exponierter Kaulquappen erhöhen kann. Diese Forschung kann enorme Auswirkungen auf die natürliche Welt haben, die jetzt hohen Mikrowellenstrahlungswerten von einer Vielzahl von Telefonmasten ausgesetzt ist.</p>
<p><a name="The_incidence_of_electromagnetic_pollution_on_the_amphibian_decline_Is_this_an_important_piece_of_the_puzzle" href="/wp-content/uploads/2020/05/The_incidence_of_electromagnetic_pollution_on_the_amphibian_decline_Is_this_an_important_piece_of_the_puzzle.pdf">(Originalsprache: Englisch) Das Auftreten elektromagnetischer Verschmutzung beim Rückgang der Phibien: Ist dies ein wichtiger Teil des Puzzles?</a><br />
Elektromagnetische Verschmutzung (im Mikrowellen- und Hochfrequenzbereich) ist eine mögliche Ursache für Deformationen und den Rückgang einiger Amphibienpopulationen. Angesichts der Tatsache, dass Amphibien zuverlässige Bioindikatoren sind, ist es von großer Bedeutung, Studien über die Auswirkungen dieser neuen Art von Kontamination durchzuführen.</p>
<p><a name="Changes_in_honeybee_behaviour_and_biology_under_the_influence_of_cellphone_radiations" href="/wp-content/uploads/2020/05/Changes_in_honeybee_behaviour_and_biology_under_the_influence_of_cellphone_radiations.pdf">(Originalsprache: Englisch) Veränderungen im Verhalten und in der Biologie von Honigbienen unter dem Einfluss von Handystrahlung</a><br />
Wir haben die Leistung von Honigbienen in mit Strahlung exponierten und nicht exponierten Kolonien von Mobiltelefonen verglichen. Es wurde ein signifikanter (p < 0,05) Rückgang der Koloniestärke und der Eiablagerate der Königin beobachtet. Das Verhalten exponierter Häcksler wurde durch die Exposition negativ beeinflusst, am Ende des Versuchs befanden sich weder Honig noch Pollen in der Kolonie.</p>
<p><a name="Bees_Birds_and_Mankind_Destroying_Nature_By_Electrosmog" href="/wp-content/uploads/2020/05/Bees_Birds_and_Mankind_Destroying_Nature_By_Electrosmog.pdf">(Originalsprache: Englisch) BIENEN, VÖGEL UND MENSCHEN Zerstörung der Natur durch „Elektrosmog“</a><br />
Zusammenfassend können wir die Frage beantworten, ob subjektive Krankheitsberichte eine objektive Grundlage haben: Das Redoxgleichgewicht wird durch den direkten Einfluss schwacher magnetischer und elektromagnetischer Felder auf die NADH-Oxidase gestört. Das Ergebnis ist oxidativer/nitrosativer Stress. Es führt zu Störungen und zur Verhinderung lebenswichtiger Funktionen. Im Verlauf dieser Prozesse sind genau die Krankheitssymptome erkennbar, die subjektiv von den Betroffenen beschrieben und strahlenden Feldern ausgesetzt werden.<br />
Die verschiedenen Probleme verschwinden, wenn der Einfluss der Strahlung oder der ROS/RNS-Bildung &#8220;ausgeschaltet&#8221; wird (z. B. ABELIN 1999, ABELIN et al. 1995, HORNIG et al. 2001, PETROV1970, TNO-Studie 2004).<br />
Die Gesundheit wird jedoch nicht wiederhergestellt, wenn die Störungen bereits zu ernsthaften Schäden wie DNA-Zerstörung oder Tumoren geführt haben.</p>
<p><a name="documentsonplants"></a><br />
<strong>Auswirkungen künstlicher Wellen auf Pflanzen</strong></p>
<p><a name="review_weak_radiofrequency_radiation_exposure_from_mobile_phone_radiation_on_plants" href="https://doi.org/10.1080/15368378.2016.1220389" target="_blank">(Originalsprache: Englisch) Rückblick: Schwache Hochfrequenzstrahlung durch Mobiltelefonstrahlung auf Pflanzen</a><br />
Unsere Analyse zeigt, dass die Daten aus einem erheblichen Teil der Studien zu RF-EMFs von Mobiltelefonen physiologische und/oder morphologische Effekte zeigen (89,9%, p < 0,001). Darüber hinaus zeigt unsere Analyse der Ergebnisse dieser berichteten Studien, dass Mais, Roselle, Erbse, Bockshornklee, Wasserlinsen, Tomaten, Zwiebeln und Mungbohnenpflanzen sehr empfindlich gegenüber RF-EMF zu sein scheinen. Unsere Ergebnisse legen auch nahe, dass Pflanzen auf bestimmte Frequenzen besser zu reagieren scheinen, insbesondere auf Frequenzen zwischen (i) 800 und 1500 MHz (p < 0,0001), (ii) 1500 und 2400 MHz (p < 0,0001) und (iii) 3500 und 8000 MHz (p = 0,0161)</p>
<p><a name="Radio_frequency_electromagnetic_field_900_MHz_induces_oxidative_damage_to_DNA_and_biomembrane_in_tobacco_shoot_cells_Nicotiana_tabacum" href="https://doi.org/10.1109/MWSYM.2007.380400" target="_blank">(Originalsprache: Englisch) Das hochfrequente elektromagnetische Feld (900 MHz) induziert eine oxidative Schädigung von DNA und Biomembran in Tabaksprosszellen (Nicotiana tabacum).</a><br />
Diese Ergebnisse legen nahe, dass eine kurzfristige Exposition gegenüber 900 MHz EMF eine genotoxische Wirkung hat, aber auch die Integrität der Plasmabiomembran stark unterbricht. Das Pflanzenmodellsystem erwies sich als empfindliche Biomarker für die Exposition gegenüber RF-EMF.</p>
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		<title>(Français) Le Mythe du Tamiflu</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Nov 2015 00:30:17 +0000</pubDate>
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		<title>(Français) La Musique et les plantes (vidéo)</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Jul 2014 09:50:03 +0000</pubDate>
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		<title>Die ultimative Lösung für die menschliche Gesundheit</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Jul 2014 16:19:54 +0000</pubDate>
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		<title>(Français) Orgone + Aluminium = Danger ?</title>
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		<pubDate>Sun, 04 May 2014 21:27:05 +0000</pubDate>
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		<title>(Français) Réussir ses tomates en extérieur dans le nord</title>
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		<pubDate>Fri, 14 Feb 2014 01:02:59 +0000</pubDate>
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		<title>Elektrokultur &#8211; Die überarbeiteten Grundlagen</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Jun 2013 14:53:57 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Metaphysik/Wissenschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Anschluss an die Seite über: Elektrokultur &#8211; Die Grundlagen Ich möchte einige technischere Erklärungen hinzufügen, denn sie enthält mehrere Fehler in der Erklärung. Es sei gesagt dass die dort beschriebenen Schema und Installationen korrekt sind, aber die Erklärungen sind es nicht ganz. Auch ist es etwas unkomplett für meinen Geschmack. Es existieren zwei Varianten <a href="https://www.bargainorgonite.com/?p=2175&#38;lang=de#more-'" class="more-link">more &#187;</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Im Anschluss an die Seite über: <a title="Elektrokultur - Die Grundlagen" href="/?p=2135&#038;lang=de">Elektrokultur &#8211; Die Grundlagen</a></p>
<p>Ich möchte einige technischere Erklärungen hinzufügen, denn sie enthält mehrere Fehler in der Erklärung. Es sei gesagt dass die dort beschriebenen Schema und Installationen korrekt sind, aber die Erklärungen sind es nicht ganz. Auch ist es etwas unkomplett für meinen Geschmack.</p>
<p>Es existieren zwei Varianten von Dokumenten über Elektrokultur. Es gibt zwei Visionen der Elektrokultur, welche unterschiedlich sind, sie können aber meiner Meinung nach einander sehr gut ergänzen:</p>
<ul>
<li>Aus dem englisch sprachigen Raum kommend, existieren viele Dokumente die über Elektrokultur handeln, jedoch hauptsächlich über die Benutzung von hohen Spannungen erzeugt von Generatoren, meistens Tesla Spulen. Diese werden durch verschiedene Methoden in die Erde oder in die Luft gesendet um das Wachstum der Pflanzen zu unterstützen.</li>
<li>Aus dem französisch sprachigen Raum kommt eine anders beschriebene Art von Elektrokultur. Sie basiert auf der Nutzung der natürlichen Eigenschaften von verschiedenen Materialien um Elektronen aus der Luft und der Erde anzuziehen und sie besser an den gewollten Stellen zirkulieren zu lassen.</li>
</ul>
<p>Diese zwei Methoden sind meiner Meinung nach komplementar. Aber der Unterschied sollte klar sein, denn wenn man danach sucht was es über Elektrokultur gibt, begegnet man sehr schnell Texten welche vom selben Thema handeln, die Elektrokultur, aber ganz und gar nicht dieselben Methoden beschreiben.</p>
<p>Die französisch sprachige Variante von der Elektrokultur besteht darin spezifische Materialien zu benutzen, auch auf spezifische Art angeordnet, um von den jedem Material innewohnenden natürlichen Eigenschaften zu profitieren. D.h. die Elektronegativität dieser Materialien. Bestimmte Materialien sind elektronegativer als andere und so kann man durch das Benutzen verschiedener Materialien einen natürlich eingefangenen Elektronenfluss mehr oder weniger leiten.</p>
<p>Die englisch sprachige Variante ist auch sehr interessant. Denn in allen Dokumenten die ich einsehen konnte, beruht sie auf dem Gebrauch von hohen Spannungen die durch Tesla Spulen erzeugt wurden. Also, wie ich schon an anderer Stelle erklärt habe; die Tesla Spulen erzeugen elektrischen Strom mit einer sehr hohen Spannung mit sehr wenig Elektrizität, durch das Benutzen des Resonanz Phänomens. Die Resonanz, genau das ist es was diese Idee so fantastisch macht. Wie ich schon für das Verstehen des Orgoniten erklärt habe, scheint das Orgonit durch eine Resonanzwirkung zu funktionieren, welche die Schwingung eines elektrischen Feldes wiederherstellt mit einer reiner Frequenz. Eine Tesla Spule erschafft Hochspannungen mit hohen Frequenzen, aber im Wesentlichen von einer quasi unnachahmlicher Reinheit. D.h. sinusförmige Wellen von wunderbarer Regelmässigkeit. Wie Sie vielleicht schon wissen, ich denke dass diese elektrischen Felder welche eine perfekte Schwingung haben, also wenn die sinusförmige Welle gar nicht verformt ist, sehr nützlich für alle lebenden Wesen sind: Pflanzen, Insekten, Tiere und Menschen, sogar für das was man für leblos hält. Pflanzen lieben klassische Musik, welche eine sehr saubere Klangschwingung ist, mit perfekten Harmonien zwischen den einzelnen Noten. Also denke ich dass Pflanzen auch perfekte Harmonien anderer Art lieben, in diesem Fall elektrische. Dies wird ein Informationsthema sein, welches ich in Zukunft angehen werde.</p>
<p>Kommen wir zurück zur Elektrokultur, der französisch sprachigen. Sie basiert sich auf die natürliche Elektronegativität von allen auf Erden existierenden Elementen.</p>
<p>Die Elektronegativität ist einfach nur die Tendenz welche ein bestimmtes Material hat Elektronen anzuziehen. Je höher sie ist, desto mehr zieht das Element die Elektronen an. Das ist es was ich verbessern/erklären möchte betreff den &#8220;schweren&#8221; Fehlern die ich beim Lesen/Abschreiben des Dokumentes von 1978 feststellte: (<a title="Elektrokultur - Die Grundlagen" href="/?p=2135&#038;lang=de">Elektrokultur &#8211; Die Grundlagen</a>).</p>
<p>Es gibt die Elektropositivität nicht wirklich, es ist eine relative Messung der Elektronegativität, d.h. dass Gold z.B. eine Elektronegativität von 2,4 hat, oder 2,54 gemäss anderen Messungen. Das Eisen hat eine Elektronegativität von 1,83. Also verglichen mit dem Gold ist Eisen elektropositiv, denn Gold zieht viel mehr Elektronen an als das Eisen. Man kann nur von Elektropositivität eines Materials reden im Vergleich zu einem Anderen. Es ergibt keinen Sinn ein Element als elektropositiv zu bezeichnen. Nein, man kann nur sagen, dies ist mehr/weniger elektropositiv verglichen mit einem Anderen.</p>
<p>Hier also ein Periodensystem, welche die Elektronegativität der bekannten Elemente angibt. Jaja, das ist Chemie mit dem Löffelchen und ist nicht so kompliziert. Aber ich werde nicht auf die Details eingehen wie die Elektronegativität bestimmt wird, denn da wird es viel komplizierter.</p>
<p><a class="shutterset" href="/wp-content/uploads/2013/06/electronegativities.gif"><img class="alignnone size-full wp-image-2179" title="Periodensystem Elektronegativität" alt="electronegativities" src="/wp-content/uploads/2013/06/electronegativities.gif" width="650" height="301" /></a></p>
<p>Hier können Sie sehen dass Fluor (F) oben rechts, das Element mit der niedrigsten Elektronegativität ist die es gibt. Dann müssten wir auch über die Elektronegativität der Legierungen und der Kombinationen von Materialien reden. Denn in der Natur und in unserer Gesellschaft finden wir oft Dinge die nicht nur ein Element an sich sind. Wie der Messing, welcher eine Legierung von Kupfer und Zink ist. Der Quarz ist Silikon und Sauerstoff, usw&#8230; Alle diese Zusammensetzungen haben auch eine eigene Elektronegativität, aber dies wird dann schwieriger zu bestimmen. Bleiben wir also bei den reinen Elementen, und die welche uns für die Elektrokultur interessieren. Hier die Anordnung mit absteigender Elektronegativität:</p>
<ul>
<li>Gold (Au): 2,4</li>
<li>Platin (Pt): 2,2</li>
<li>Silber (Ag): 1,93</li>
<li>Kupfer (Cu): 1,9</li>
<li>Eisen (Fe): 1,83</li>
<li>Zink (Zn): 1,65</li>
<li>Aluminium (Al): 1,61</li>
</ul>
<p>Dies genügt vollkommen! Wenn Sie dies ansehn, können Sie auch verstehen dass die Edelmetalle sehr nützlich in der Elektronik sind. Denn sie sind nicht nur hervorragende Leiter für Elektrizität, sondern auch sehr elektronegativ, was die Metalle betrifft. Allerdings heisst das nicht dass eine hohe Elektronegativität zugleich eine hohe elektrische Leitfähigkeit hat. Fluor ist als das am elektronegativsten Element bekannt, deswegen auch sehr reaktiv, denn da es die Elektronen sehr leicht anzieht kann es sich immer leicht mit anderen Elementen verbinden und bleibt so wirklich selten im reinen Zustand in der Natur. Aber es ist destotrotz kein elektrischer Leiter, denn die elektrische Leitfähigkeit hängt hauptsächlich davon ab ob es ein freies Elektron im externen Orbit des Atoms gibt, oder vielleicht zwei. Aber das Fluor hat deren sieben&#8230;</p>
<p>Also, um zurück zur Elektrokultur zu kommen; Wir haben jetzt die Elektronegativität der geläufigsten Metalle, also können wir jetzt mehr auf die Einzelheiten eingehen.</p>
<p>Nehmen wir das erste Schema: A, welches ich neu bearbeitet habe um für mehr Klarheit zu sorgen.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2783" alt="imgA" src="/wp-content/uploads/2013/06/imgA.jpeg" width="600" height="476" /></p>
<p>Das Graphit ist eine Form von Kohlenstoff, also habe ich die Elektronegativität des Kohlenstoffs damit verbunden, 2,55. Es ist vielleicht nicht 100% korrekt, aber selbst wenn es 2,3 oder 2 wäre, ist es klar höher als die Elektronegativität des Zink, welche 1,65 ist. Also zieht der Kohlenstoff mehr Elektronen an als der Zink, was dazu führt dass der Strom der natürlichen Elektronen ganz natürlich durch den Kupferdraht fliesst, von der Zinkelektrode zu der Graphitelektrode. Die Elektronen sind hier hauptsächlich im unendlichen Behälter welches der Boden ist, aufgefangen! Wenn die Elektroden im Kontakt mit der Luft sind, werden sie ganz klar auch die Elektronen in der Luft auffangen. Was es auch zu verstehen gibt, deswegen habe ich die rotgepunkten Lienien hinzugefügt, ist, dass die Elektronen auch durch den Boden von einer Elektrode zur Anderen gehen, denn der Boden ist ein Leiter, mit variabler Leitfähigkeit, je nach Feuchtigkeit und vorhandenen Mineralien. So, diese Installation ist klar. Sie fördert den Elektronenflux genauso gut durch den Boden wie durch die Luft mit dem oder den Kupferkabeln.</p>
<p>Gehen wir über zu Schema B, welches auch überarbeitet ist.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2778" alt="imgB_de_bis" src="/wp-content/uploads/2013/06/imgB_de_bis.jpeg" width="600" height="791" /></p>
<p>Hier müssen wir klar verstehen dass es zwei Teile gibt, die Antenne und das Gitter. Die Antenne hat eine Spitze aus einem weniger elektronegativen Rohr. Dies ist extra so gemacht. Im Originaldokument wird Draht vorgeschlagen, aber Zink scheint mir auch ganz passend. Das Kupferrohr ist auch das bestgeeignete, da es eine Elektronegativität von 1,9 hat. Dadurch ist es einfach andere Metalle für die Spitze zu finden. welche weniger elektronegativ sind; Zink 1;65, Eisen 1,83. Oben ist die Antenne weniger elektronegativ als das Rohr. Also richten sich die Elektronen natürlich zum Rohr. Das Ziel der Spitze ist es Elektronen aus der Luft aufzusammeln. Es muss dann beachtet werden dass an dieser Installation die Antenne vom Boden isoliert sein muss! Sonst wird, wie beim Prinzip des Blitzableiters, der Überschus an Elektronen direkt in den Boden gehen. Das ist so nicht gewollt, sondern wir wollen die Elektronen in der Luft zu erfassen und sie erst in das Eisengitter zu schicken.</p>
<p>Sie werden feststellen, wenn man das Kupferrohr mit einem Standard Elektrokabel aus Kupfer am verzinkten Eisengitter in der Erde verbindet, dass das Kupfer eine Elektronegativität von 1,9 hat. Aber das Eisen nur 1,83. Daher könnte man annehmen dass die Elektronen vom Gitter zum Kupferrohr gehen, da es eine höhere Elektronegativität hat und so müsste das Kupferrohr die Elektronen mehr anziehen als das Eisengitter.. Aber dem ist nicht so, denn wir sollten nicht vergessen dass elektrischer Strom immer versucht zuerst in die Erde zu gehen. Blitze schlagen in die Erde ein, man isoliert Häuser mit einem Erdungskontakt. Es ist etwas paradox, die Erde ist sowohl ein Elektronen Behälter, als auch ein Elektronen Aufsauger. Tatsächlich ist es so dass, weil die Erde haufenweise natürliche Energien aufnimmt, sie immer voller Elektronen ist. Und sowieso, nebenbei bemerkt, gibt es freie Elektronen absolut überall.</p>
<p>Also hier werden die aus der Luft angesammelten Elektronen von der Antenne in das Eisengitter übertragen, denn das Eisen ist mit der Erde verbunden, also gehen die Elektronen natürlich in diese Richtung. Die Elektronegativität der Materialien ändert nichts an diesem Energietransfer von der Antenne zur Erde/zum Eisengitter. Wir haben also eine Antenne die Elektronen in das Eisengitter einflösst. Diese Elektronen kommen im Eisengitter an und müssen sich verteilen. Die Elektronen kommen von der Antenne zuerst in das Eisengitter bevor sie in die Erde gehen, denn Eisen ist ein besserer elektrische Leiter als die Erde, es hat weniger Widerstand. Da kommt das Gitter gegenüber ins Spiel, denn da dieses erneut aus Kupfer oder einer anderen elektronegativeren Metall als Eisen ist, werden die Elektronen welche im Eisengitter zirkulieren, leicht vom gegenüber liegenden Gitter angezogen, bevor sie sich sowieso verteilen&#8230;</p>
<p>Aus elektrischer Sicht ist dies klar. Die Elektronen nehmen immer den Weg des geringeren elektrischen Widerstandes. Also kommen sie im Eisengitter an und müssen dann in die Erde. Aber auf der anderen Seite ist ein Kupfergitter mit leicht höherer Elektronegativität, also erschafft das ganz natürlich einen Weg mit etwas weniger Widerstand in Richtung des Kupfergitters, denn zum Widerstand der Erde kommt die Anziehung des Kupfers dazu.</p>
<p>Der andere wichtige Punkt der zu beachten ist; diese Gitter müssen in Ost und West plaziert werden, denn in Richtung Nord-Süd lassen wir das natürliche Magnetfeld in Ruhe. Beachten Sie auch, für einen guten Aufbau Ihres Elektrokultur Systems, dass auf dem Schema die Himmelsrichtungen (Nord, Ost, Süd, West) nicht in die gewohnte Richtung zeigen.</p>
<p>Da werde ich mein eigenes Verständnis einbringen um dies zu erklären. Warum müssen die Elektronen in der Erde von Ost nach West gehen und nicht von West nach Ost? Wenn wir die Richtung der Erdumdrehung berücksichtigen und wir könnten einen Gegenstand in der Luft lassen welcher keine Erdanziehungskraft besässe, noch der Trägheit usw.. unterliegt, so wie die Erde sich weiterdrehen würde, würde der Gegenstand sich anderswo auf dem Planeten wiederfinden ohne sich bewegen zu müssen. Wenn wir also die Elektronen von Ost nach West gehen lassen und die Erde dreht sich in entgegengesetzter Richtung, begünstigt dies minimal eine einfacherere Verschiebung der Elektronen von Ost nach West, eher als das Gegenteil. Auch ist ein Elektron so leicht, dass es nicht auf gleiche Art von der Anziehungskraft betroffen ist wie andere Gegenstände. Es wird schwierig wenn wir anfangen uns solche Fragen zu stellen, denn dann müssen wir uns mit dem Thema der relativistischen und nicht-relativistischen Geschwindigkeiten befassen.</p>
<p>Dann gibt es noch einen interessanten Ansatz, welcher mir wichtig genug erscheint um ihn zu berücksichtigen. Eine elektromagnetische Welle besteht wie der Name sagt, aus einem magnetischen und einem elektrischen Feld.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2213" alt="emwave" src="/wp-content/uploads/2013/06/emwave.jpeg" width="600" height="282" /></p>
<p>Ein Lichtpartikel, dargestellt vom grünen Punkt, bewegt sich hier nach rechts, mit den elektrischen und magnetischen Feldern hier oben dargestellt. Wenn wir beachten dass das natürliche magnetische Feld und das elektrische Feld von Ost nach West gehend, die elektromagnetischen Wellen dazu bringen könnten sich auf diesen elektrischen und magnetischen Feldern festzusetzen um sich weiterzubewegen, können wir darauf schliessen dass die obige Installation die Lichtwellen ins Innere der Erde leitet. Übrigens, die natürlichen tellurischen Ströme und das natürliche magnetische Feld gehen auch in dieselbe Richtung. Diese Elektrokultur Installation begünstigt das Eindringen des Lichts in den Boden&#8230; Wenn das so verstanden werden kann, auf jeden Fall ist es das was ich daraus folgere. Wir dürfen nicht vergessen dass das was wir sehen nur ein winziger Teil des Lichtspektrums ist. Viele uns unsichtbare Frequenzen können besser in die Erde geleitet werden. Meiner Meinung nach sind kosmische Wellen auch elektromagnetische Wellen.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2215" alt="em_electro_planet" src="/wp-content/uploads/2013/06/em_electro_planet.jpg" width="300" height="241" /> <img class="alignnone size-full wp-image-2216" alt="imgB_bis_em" src="/wp-content/uploads/2013/06/imgB_bis_em.png" width="300" height="396" /></p>
<p>Kommen wir zu Schema C, auch überarbeitet.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2779" alt="imgC_de_bis" src="/wp-content/uploads/2013/06/imgC_de_bis.jpeg" width="600" height="572" /></p>
<p>Bei dieser Installation, statt die natürliche Bewegung der Elektronen zu begünstigen, verstärkt die Ausrichtung des natürlichen Magnetfeldes. Vergessen wir nicht dass die Nadel des Kompasses die den magnetischen Norden anzeigt, bedeutet dass das was wir als Norden ansehn in Wirklichkeit der Südpol eines Magneten ist. Dies scheint befremdlich, ist aber sehr logisch.</p>
<p>Diese Installation braucht nicht weiter erklärt zu werden, denn hier ist nicht mehr die Rede von Elektronegativität der Metalle. Es könnte eher Magnetkultur heissen&#8230; Der Magnet verstärkt die natürliche Ausrichtung der Elektronen im Eisen, welches ein ferromagnetisches Material ist. Also können die Elektronen eine mehr oder weniger dauerhafte Ausrichtung beibehalten. Hier kann kein Kupfer- oder anderes nicht ferromagnetisches Metallgitter benutzt werden. Es muss ein ferromagnetisches Metall sein.</p>
<p>Was wir nochmal beachten sollten, was auch meine persönliche Schlussfolgerung ist; dass diese Installation es auch ermöglicht das Licht besser in die Erde zu leiten, da der tellurische elektrische Strom der von Ost nach West geht nicht gestört wird und das magnetische Feld der Erde so verstärkt wird.</p>
<p>Jetzt zum Schema D.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2780" alt="imgD_de" src="/wp-content/uploads/2013/06/imgD_de.jpeg" width="600" height="574" /></p>
<p>Diese Installation est ganz klar am einfachsten aufzubauen. In einem Blumentopf oder um eine Pflanze im Garten. Aber sie scheint mir weniger effizient im Vergleich zu Methode B und C. Und wenn die Installation A richtig orientiert wird, denke ich dass auch der Montagetyp A effizienter ist als diese Installation.</p>
<p>Aber sie ist die am einfachsten Aufzubauende und ich denke dass sie doch sehr nützliche Wirkungen hat. Der negative Punkt den ich hier sehe ist dass der natürliche Strom der Elektronen im Boden multidirektional sein wird. Also verstärkt er nicht die natürlichen tellurischen Ströme. Jedoch ermöglicht diese Installation ganz klar den Elektronenfluss in und über der Erde zu begünstigen. Die Antenne ist gleich wie bei Installation B, mit einer Spitze aus einem Metall mit niedriger Elektronegativität als ein Kupferrohr, welches die Elektronen aus der Luft direkt in den Boden anzieht. Die Antenne ist hier direkt in die Erde gesteckt. Hier sieht man, wie bei Installation B, auch 2 mehr oder weniger voneinander unabhängige Systeme, aber trotzdem verbunden.</p>
<p>Die Antenne ist direkt in den Boden gesteckt und so gehen die in der Luft aufgefangenen Elektronen ganz natürlich den Weg des geringeren elektrischen Widerstands. D.h. sie werden sich im Boden ausbreiten. Dann wird das Gitter aus verzinktem Eisen rundum, also aus niedrigerer Elektronegativität als Kupfer, die Elektronen im Boden auffangen und auch die welche von der Antenne gesendet werden. So entsteht wiederum ein Elektronenfluss der vom Gitter zur Antenne geht. So geht der Zyklus weiter, sie kehren in die Antenne zurück, wieder in die Erde, werden teilweise vom Gitter wieder aufgenommen, usw&#8230;</p>
<p>Mir scheint, diese Installation hilft den natürlich aufgefangenen Elektronen sich an der gleichen Stelle viel länger im Kreis zu drehn als wenn da keine Installation wäre. Dies gibt der Pflanze Zeit mehr Elektronen aufzunehmen, da sie öfter an der gleichen Stelle kreisen.</p>
<p>Schlussendlich das Schema E, welches mir und den Herausgebern des Magazins Rustica das Feinste vom Feinen erscheint. Denn da wird wirklich nur mit dem was in der Natur im nahen Umfeld ist, gearbeitet, nichts anderes.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2781" alt="imgE_de" src="/wp-content/uploads/2013/06/imgE_de.jpeg" width="600" height="493" /></p>
<p>Ihre Erklärung war absolut richtig. Das Einzige was diesem Schema fehlt ist die richtige Anordnung der Kompostbanden, damit sie nicht in Richtung Nord-Süd oder Süd-Nord weisen, sondern in Richtung Ost-West, um die natürlichen tellurischen Ströme zu verstärken und das natürliche magnetische Feld des Planeten nicht zu stören.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2782" alt="imgE_de_bis" src="/wp-content/uploads/2013/06/imgE_de_bis.jpeg" width="600" height="493" /></p>
<p>Zum Schluss ist mir beim Schreiben ein letztes Detail klar geworden, die kosmischen Wellen! Was ich darüber in der Astrophysik gelernt habe ist, dass diese Wellen immer als Licht zu berücksichtigen sind, oder als eine elektromagnetische Vibration. Wenn ich mich also nicht täusche mit dem was ich behaupte, erlauben die verschiedenen Elektrokultur Installationen, indem sie die tellurischen Ströme oder das natürliche magnetische Feld verstärken, nicht nur den natürlichen Erdströmen besser zu zirkulieren, sondern auch den kosmischen Wellen einfacher in die Erde einzufliessen.</p>
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		<title>Elektrokultur &#8211; Die Grundlagen</title>
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		<pubDate>Fri, 31 May 2013 20:30:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>braikar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Biologie]]></category>
		<category><![CDATA[Ökologie/Natur]]></category>
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		<description><![CDATA[Wiedergabe und Übersetzung des Originaldokumentes aus dem Magazin Rustica n° 458 vom 20.-26. September 1978: OK_electriser_le_potager_1978.pdf Die neuen grünen Magier Lauch so dick wie der Arm des Gärtners, Erdbeeren schön wie Apfelsinen, Knoblauch viermal so gross, das ist der Riesengemüsegarten. Der Gemüsegarten der Elektrokultur, dieser Gartenkönigin mit den geheimnisvollen Methoden. &#8220;Ein Kopf von 800g! Das <a href="https://www.bargainorgonite.com/?p=2135&#38;lang=de#more-'" class="more-link">more &#187;</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Wiedergabe und Übersetzung des Originaldokumentes aus dem Magazin Rustica n° 458 vom 20.-26. September 1978: <a href="/wp-content/uploads/2013/05/OK_electriser_le_potager_1978.pdf">OK_electriser_le_potager_1978.pdf</a></p>
<p><img class="alignright size-thumbnail wp-image-2138" alt="img1" src="/wp-content/uploads/2013/05/img1_en-150x150.jpeg" width="150" height="150" /><strong>Die neuen grünen Magier</strong></p>
<p><em>Lauch so dick wie der Arm des Gärtners, Erdbeeren schön wie Apfelsinen, Knoblauch viermal so gross, das ist der Riesengemüsegarten. Der Gemüsegarten der Elektrokultur, dieser Gartenkönigin mit den geheimnisvollen Methoden.</em></p>
<p><em>&#8220;Ein Kopf von 800g! Das ist nichts, sagt Herr Thévenin. Das kann ja mal vorkommen. Nein, es geht nicht darum einen Solchen zu ernten, sondern Hunderte. Sehen Sie dieses Beet von 25m2, bepflanzt mit Knoblauch. Die Ernte wird sicherlich 100kg betragen, statt 10 bei traditionnellem Anbau.&#8221;</em></p>
<p>Wir waren Ende Juni, als Herr Thévenin mir dies erzählte. Ende Juli, zur Erntezeit, ging ich zu ihm zurück und sah dass er nicht gelogen hatte. Der Knoblauch lag auf der Erde und trocknete in der Sonne. Es gab Köpfe zu 900g und 1kg. 100kg Knoblauch auf 25m2 Beet. Herr Thévenin hatte seine Wette gewonnen. 800g&#8230;die Nadel der Waage hatte sich stabilisiert und zeigte 800g. Links die Schale mit einem Taragewicht, rechts in der anderen Schale ein Knoblauchkopf, Sie haben richtig gelesen! Es war tatsächlich eine Knoblauckopf von 800g die Herr Thévenin in die Schale gelegt hatte. Er ist riesig, fünf Mal grösser als ein normaler Knoblauchkopf.</p>
<p><strong>Elektrokultur, die Gartenfee</strong></p>
<p>Der Autor dieses unglaublichen Resultats, diese Gartenfee, diese Muse des Gartens heisst Elektrokultur.</p>
<p>&#8220;Ah, Sie kennen das!</p>
<p>Ja, Kabel die man an einen Zähler anschliesst. Dann lässt man Strom durchlaufen. Das ist nicht natürlich.</p>
<p>Nein, nein&#8230;&#8221;</p>
<p>Nein, Elektrokultur hat nichts mit dem Elektrizitätswerk zu tun. Sicher, es handelt sich um Strom, aber er wird nicht von einer Zentrale produziert. Er befindet sich in der Luft, in der Erde, in uns. Diese natürliche, gratis Elektrizität hat mehrere Aspekte.</p>
<ul>
<li><strong>Das Erdmagnetfeld</strong><br />
Das Magnetfeld geht immer zum Nordpol. Beweis dafür ist die Nadel Ihres Kompass, die immer unter diesem Einfluss ist und ständig diese Richtung anzeigt.</li>
<li><strong>Die tellurischen Ströme</strong><br />
Dies sind elektrische Ströme welche durch die Erde laufen. Sie bewegen sich logischerweise von Ost nach West. Aber ihre Richtung ändert sich je nach Beschaffenheit der Erdschichten. Den Physikern zufolge verändert ihre Intensität sich je nach Monat. Im Juni ist ihre Intensität am höchsten, im September am niedrigsten.</li>
<li><strong>Die kosmischen Wellen</strong><br />
Sie kommen aus der Stratosphäre und durchdringen die Erdkruste.</li>
</ul>
<p>Elektrokultur heisst also diese elektromagnetischen Kräfte zu kombinieren zum Nutzen der Pflanzen. Ein so gezüchtetes Gemüse wächst besser, sein Saatgut keimt schneller, es wächst einfacher, wird grösser. Es kann sich selbst besser gegen Krankheiten und Parasiten schützen. Es ist widerstandfähiger gegen Trockenheit oder in einem kargen Boden. Tatsächlich erlaubt dieser Energiezuschuss den Wurzeln ihre Nahrung viel tiefer aufsuchen zu können und Grundwasser zu erreichen das für normal gezüchtete Pflanzen nicht zugänglich ist. Diese Energie nimmt jede Pflanze ganz normal an, durch ihre Wurzeln, welche die Rolle von Antennen übernehmen, welche die Negativenergie aus der Erde auffangen um sie über die Luftpartien, die auch Antennen sind, abzugeben. Letztere sammeln die atmosphärische positive Energie. Der Austausch dieser Kräfte bestimmt das Wachsen der Pflanzen und das gute Funktionieren des Chlorophyllsystems. Kurz gesagt, es organisiert das Leben, dank des Aufsteigens der Säfte. Die Pflanzen welche mit Elektrokultur gezüchtet werden profitieren also ein Maximum von dieser Energie, welche, wenn sie nicht so aufgefangen würde, vergeudet wäre. Dies ist die Theorie der Elektrokultur Landwirte, obwohl verschiedene Ökologen behaupten dass die Elektrokultur die natürlichen Energien umleitet, die nützlich für eine ganze Gruppe sein könnten, zum Vorteil für eine bevorzugte Pflanze oder eine bestimmten Zucht.</p>
<p>Ich werde mich nicht in diese Debatte einmischen, aber es erscheint mir sinnvoll auf beide Thesen hinzuweisen. Andererseits wird erkennbar dass die Elektrokultur es hauptsächlich ermöglicht eine heilsame Energie aufzuspüren und herzustellen. In der Tat ist jede Pflanze ein Leiter für eine elektrische Energie von einigen Minivolt, im Beisein von einer Elektrokultur Installation verstärkt sich dieser elektrische Strom. Versuche wurden an einer Bohnenpflanze gemacht, indem ein Stromkontrollgerät angeschlossen wurde.</p>
<p>Elektrokultur interessiert Sie? Heute entdecken Sie sie. Es sei gesagt dass sie seit sehr langem schon exisitiert. Früher, hauptsächlich die Ägypter, hatten festgestellt dass um bestimmte Gebäude oder Felsen, und je nach Richtung, die Vegetation dichter war und besser wuchs. Die Wissenschafter haben sich mit dieser Tatsache beschäftigt und haben eine Erklärung gefunden. Verschiedene Felsen sind reich an elektropositivem Metall, wie z.B. Kupfer. Der Boden selbst ist natürlicher Träger von elektronegativen Ladungen. Sie dachten dass es an bestimmten Orten eine natürliche Produktion von elektromagnetischen Energien gibt, die für Pflanzen förderlich sind.</p>
<p>Sie wollen also eine Installation in Ihrem Gemüsegarten aufstellen. Es gibt mehrere Arten. Alle sind Prototypen. Im Handel können Sie eine einfache Ausstattung finden. Sehen Sie in unsere Reklameanzeigen nach.</p>
<p><a class="shutterset" href="/wp-content/uploads/2013/05/imgA1.jpeg"><img class="alignright size-medium wp-image-2496" alt="imgA" src="/wp-content/uploads/2013/05/imgA1-300x237.jpeg" width="300" height="237" /></a>In Rustica haben wir Ihnen vor einigen Jahren einige einfache Installationen gezeigt. Hier ein Beispiel: Schema A.</p>
<p>Heutzutage ist das System Paulin, nach dem Namen seines Erfinders, am einfachsten für den Anfänger zu realisieren. Er besteht aus einer bemalten Antenne aus Metall, Leitungsrohr, geleitet von Eisenspitzen, isoliert mit Porzellan von elektrischen Leitungen ausser Betrieb. Eine Plastikflasche oder sonst ein nicht leitendes Material am unteren Ende der Antenne, wird in den Boden gesteckt. Ein Kupferkabel verbindet die Antenne mit einem Stück verzinktem Drahtgitter, ganz normales im Handel erhältliches Gitter von einer Länge von 3-4m, je nach Grösse des zu kultivierenden Beetes, und einer Höhe von 20cm. Dieses Gitter ist in einige cm Tiefe eingegraben um das Benutzen der Gartengeräte zu erleichtern. 2-3m gegenüber diesem Gitter gibt es ein Gitter der gleichen Ausmasse, aber aus einem elektropositiven Metall, z.B. aus Kupfer oder Messing<a class="shutterset" href="/wp-content/uploads/2013/05/imgB1.jpeg"><img class="alignright size-medium wp-image-2497" alt="imgB" src="/wp-content/uploads/2013/05/imgB1-227x300.jpeg" width="227" height="300" /></a>. Er ist weder an dem Anderen befestigt, noch an der Kupferantenne, siehe Schema B. Das Ganze ist so aufgestellt dass es den Erdströmen den Durchfluss von Nord nach Süd ermöglicht.</p>
<p>Eine andere Installation, Nord-Süd ausgerichtet, besteht aus einem geraden Magneten (kein Hufeisen!) welcher in die Erde gelegt wird. Er wird mit einem paralell liegenden, verzinkten Drahtgitter verbunden. Der positive Pol des Magneten ist nach Norden gerichtet. Siehe Schema C.</p>
<p>Für andere Versuche könen sie auch einen verzinkten Drahtkäfig herstellen. Sie graben ihn leicht ein. In der Mitte dieses vertikalen Zylinders stecken Sie eine Kupferantenne die nicht mit dem Käfig verbunden ist. Sehen Sie hierzu Schema D. Die innen gesäten oder gepflanzten Kulturen ergeben meist ein zwei- bis dreifach besseres Resultat als die traditionnellen Kulturen. Ich habe bei Herrn Thévenin Knoblauch gesehn welcher die normal angepflanzten um 10cm überragte.</p>
<p><a class="shutterset" href="/wp-content/uploads/2013/05/imgC1.jpeg"><img class="size-medium wp-image-2498" alt="imgC" src="/wp-content/uploads/2013/05/imgC1-300x285.jpeg" width="300" height="285" /></a><a class="shutterset" href="/wp-content/uploads/2013/05/imgD1.jpeg"><img class="size-medium wp-image-2499" alt="imgD" src="/wp-content/uploads/2013/05/imgD1-300x286.jpeg" width="300" height="286" /></a></p>
<p><strong>Die Elektrokultur ohne Kabel</strong></p>
<p><a class="shutterset" href="/wp-content/uploads/2013/05/imgE1.jpeg"><img class="alignright size-medium wp-image-2500" alt="imgE" src="/wp-content/uploads/2013/05/imgE1-300x246.jpeg" width="300" height="246" /></a>Aber das Feinste in der Elektrokultur besteht darin, in Zukunft die Antenne und das Kabel wegzulassen. Sie werden sich fragen, wie dann die notwendige Energie eingefangen wird? Indem wir eine natürliche Batterie herstellen: Zu jeder Seite des zu kultivierenden Feldes sind zwei Banden Kompost angelegt. Die Eine ist sauer, mit positiven Ionen aufgeladen. Sie besteht aus Heideboden, Schlacke, Loire-Sand, feinem Sand, Felsenpulver, Torf, Holzasche, Kohlestaub, Russ und Hühnermist. Die Andere ist basisch, mangelnd an positiven Ionen. Sie besteht aus Tuff, Kalkboden, Gips und Mauerwerkskalk, sowie Stallmist. Durch das System des kommunizierenden Schlamms, ziehen die basischen Körper die positiven Ionen der sauern Körper an. Ein elektrischer Ministrom entsteht durch diesen Austausch und durchquert die Pflanzplatte. Er stimuliert beim Durchqueren die Vegetation, siehe Schema E.</p>
<p>Enorme Gemüse, eine grössere Produktion, eine Steigerung der Rentabilität, eine Verminderung der Bewässerung von 50-70%, sowie das Einsparen an Dünger, für einen absolut biologischen Anbau. Dies sind die Vorteile der Elektrokultur. Diese Technik der Gartenarbeit des Jahres 2000, jedoch geboren aus der Antike, wird uns noch weiter verwundern. Wir erwarten die Erzählungen Eurer Versuche.</p>
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		<item>
		<title>Ameisen, EMF und Orgoniten: Wirkung der elektromagnetischen Wellen auf Ameisen und der Schutz durch die Orgonite</title>
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		<pubDate>Sun, 12 May 2013 00:45:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>braikar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Biologie]]></category>
		<category><![CDATA[Ökologie/Natur]]></category>
		<category><![CDATA[Metaphysik/Wissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>

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		<description><![CDATA[Originaldokument (Französisch): résultats des exp. du 20022013.pdf Experimente vom 20.02.2013 Experimente an zwei Staaten von Myrmica sabuleti Ameisen. Test an 10 Arbeiterinnen jedes Staates. Beobachtungen Wenige Sekunden nachdem das DECT Phone, also das schnurlose Telefon, eingeschaltet war, sind die Arbeiterinnen auf verschiedene Weise herumgelaufen; langsamer, zögernd, es sah sogar so aus als hätten sie einige <a href="https://www.bargainorgonite.com/?p=1760&#38;lang=de#more-'" class="more-link">more &#187;</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Originaldokument (Französisch): <a title="résultats des exp. du 20022013.pdf" href="/wp-content/uploads/2013/05/résultats-des-exp.-du-20022013.pdf">résultats des exp. du 20022013.pdf</a></p>
<p><br style="clear: both;" /><br />
<strong>Experimente vom 20.02.2013</strong></p>
<p>Experimente an zwei Staaten von Myrmica sabuleti Ameisen. Test an 10 Arbeiterinnen jedes Staates.</p>
<p><br style="clear: both;" /><br />
<strong>Beobachtungen</strong></p>
<p>Wenige Sekunden nachdem das DECT Phone, also das schnurlose Telefon, eingeschaltet war, sind die Arbeiterinnen auf verschiedene Weise herumgelaufen; langsamer, zögernd, es sah sogar so aus als hätten sie einige Schwierigkeiten. Nach und nach haben sie sich von der Stelle, genau über der Antenne des DECT Phone, entfernt. Die dazu kamen, haben ganz klar diesen Ort gemieden, indem sie ihn umgingen und sogar rückwärts liefen.</p>
<p>Nach dem Hinzufügen eines TB Orgoniten, sah es zunächst nicht so aus als ob die Situation sich verändern würde. Es wurden dann 5 Orgonite hinzugefügt, TB und ITB. Bald danach haben die Arbeiterinnen sich etwas schneller bewegt, leichter, weniger zögernd. Einige Ameisen haben sich gegenseitig beobachtet über der Antenne des Telefons. Es schien eine ziemlich grosse Vielfalt an Reaktionen unter den Ameisen zu geben.</p>
<p>Eine halbe Stunde nachdem das Telefon ausgeschaltet war, liefen die Ameisen wie gewohnt herum, mit der gleichen Geschwindigkeit, ohne zu zögern und bewegten sich frei über die Stelle die sie vorher vermieden.</p>
<p><br style="clear: both;" /><br />
<strong>Lineare Geschwindigkeit in mm/Sek. und Winkelgeschwindigkeit; Winkelgrad/cm. Median und Quartile, der 20 Ameisen deren Pfade unter den drei experimentellen Bedingungen aufgezeichnet wurden.</strong></p>
<table style="border-collapse: collapse;">
<tbody>
<tr>
<td style="padding: 4px; border: 1px black solid;"><strong>Experiment</strong></td>
<td style="text-align: center; padding: 4px; border: 1px black solid;"><strong>lineare Geschwindigkeit<br />
</strong></td>
<td style="text-align: center; padding: 4px; border: 1px black solid;"><strong>Winkelgeschwindigkeit<br />
</strong></td>
</tr>
<tr>
<td style="padding: 4px; border: 1px black solid;">Kontrolle</td>
<td style="text-align: center; padding: 4px; border: 1px black solid;">9.2 (8.7 – 10.7)</td>
<td style="text-align: center; padding: 4px; border: 1px black solid;">143 (119 – 167)</td>
</tr>
<tr>
<td style="padding: 4px; border: 1px black solid;">Eingeschaltetes DECT Phone</td>
<td style="text-align: center; padding: 4px; border: 1px black solid;">5.8 (4.4 7.2)</td>
<td style="text-align: center; padding: 4px; border: 1px black solid;">230 (202 – 272)</td>
</tr>
<tr>
<td style="padding: 4px; border: 1px black solid;">Eingeschaltetes DECT Phone und 5 Orgonite</td>
<td style="text-align: center; padding: 4px; border: 1px black solid;">7.0 (5.8 – 8.3)</td>
<td style="text-align: center; padding: 4px; border: 1px black solid;">173 (141 – 225)</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><br style="clear: both;" /><br />
Die Werte der linearen Geschwindigkeit und der Winkelgeschwindigkeit belegen gut was passiert ist:</p>
<ul>
<li>Langsamere Geschwindigkeit und grössere Schlängelung in Gegenwart des eingeschalteten Telefons.</li>
<li>Lineare Geschwindigkeit und Winkelgeschwindigkeit zwischen den Kontrollen und dem eingeschalteten DECT Phone, wenn 5 Orgonite ans Telefon gelegt werden.</li>
<li>Grössere Schwankungen der erhaltenen Werte im Beisein des Telefons und hauptsächlich im Beisein des Telefons mit den Orgoniten, im Vergleich zu den Schwankungen der Kontrollwerte. Sehen Sie die so entstandenen Quartile.</li>
</ul>
<blockquote>
<ul>
<li>Die Orgonite &#8220;wirken&#8221; aber sie machen das vom Telefon erzeugte elektromagnetische Feld nicht zunichte. Die Ameisen, mit einigen Ausnahmen, erkennen es immer noch.</li>
<li>Die Menschen, nicht alle! sind weniger sensibel als die Ameisen. Sie könnten sich also durch die Anwesenheit von Orgoniten erleichtert fühlen. Trotzdem glaube ich dass diese Orgoniten nicht ausreichend sind um den negativen Wirkungen der Antennen auf hoher Ebene entgegen zu wirken, sowie Modems die in Gängen stehn, eine ganze Menge elektromagnetischer Apparate, Wifi, usw&#8230; in einem Raum.</li>
</ul>
</blockquote>
<p><br style="clear: both;" /><br />
<strong>Zusätzliche Informationen</strong></p>
<p>Es war das erste Mal dass ich, Fabien Broquard, im Beisein von Marie Claire Tricot, solche Experimente mit Ameisen machte. Ich möchte kurz erklären wie dies vor sich ging. Denn bevor ich das Experiment selbst machte, konnte ich die Ergebnisse von anderen Experimenten die sie mir am Telefon mitteilte, nicht verstehen.</p>
<p>Die Ameisenstaaten sind in Plastikschalen. Man beobachtet das Verhalten der Ameisen indem man sieht wie sie sich bewegen. Die beste Möglichkeit diese Bewegungen festzustellen ist ein durchsichtiges Blatt darüber zu legen und dabei die Bewegungen einer Ameise nachzuzeichnen während einer bestimmten Zeit, hier waren es 5 Sekunden. Eine normale gesunde Ameise bewegt sich in einer Sekunde ungefähr um ihre eigene Körperlänge, ~9mm für die Ameisen des Experimentes. Sie dreht sich ungefähr um 120-140 Grad pro cm. Auf die Art kann man erkennen wenn eine Ameise sich nicht normal bewegt. Wenn sie sich langsamer bewegt, oder sich viel mehr oder viel weniger dreht, ist das nicht normal. Ausserdem läuft eine Ameise nie rückwärts, jedoch haben wir genau diese absolut anormalen Bewegungen gesehn wenn der DECT Phone eingeschaltet war. Es ist klar ersichtlich dass der DECT das Verhalten der Ameisen beeinflusst.</p>
<p><br style="clear: both;" /><br />
<strong>Videos</strong></p>
<p>Das Video des ersten Experimentes ist beschädigt und ich kann es nicht reparieren. Wenn jemand weiss wie MP4 Videos repariert werden können, mit der Fehlermeldung: ‘moov atom not found’, sagen Sie mir bitte Bescheid. Ich habe alles versucht, sogar die Videodatei manuell bearbeitet um die Indexe manuell umzuändern&#8230;<br />
<iframe src="http://www.youtube.com/embed/lRwtabkeS2s?rel=0" height="315" width="560" allowfullscreen="" frameborder="0"></iframe><br />
<iframe src="http://www.youtube.com/embed/Z4GSi7U644s?rel=0" height="315" width="560" allowfullscreen="" frameborder="0"></iframe></p>
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		<title>Norwegische Studie: Biologischen Wirkungen der Auswirkungen von Geo-Engineering auf den Pflanzen</title>
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		<pubDate>Sat, 20 Apr 2013 22:07:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>braikar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Biologie]]></category>
		<category><![CDATA[Ökologie/Natur]]></category>
		<category><![CDATA[Wetter/Klima]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>

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		<description><![CDATA[Leider ist der Eintrag nur auf Français und English verfügbar.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Leider ist der Eintrag nur auf <a href="https://www.bargainorgonite.com/?cat=28&amp;feed=rss2&amp;lang=fr">Français</a> und <a href="https://www.bargainorgonite.com/?cat=28&amp;feed=rss2&amp;lang=en">English</a> verfügbar.</p>
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		<title>Resonance &#8211; Beings of frequency</title>
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		<pubDate>Sat, 15 Dec 2012 22:49:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>braikar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Biologie]]></category>
		<category><![CDATA[Ökologie/Natur]]></category>
		<category><![CDATA[Metaphysik/Wissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung/Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>

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		<description><![CDATA[Nehmen Sie an der Debatte teil auf facebook : https://www.facebook.com/resonancebeingsoffrequency Kontaktieren Sie den Filmemacher über james@flatfrogfilms.com RESONANZ ist ein sensationeller Dokumentarfilm der die Augen öffnet, über den Schaden, den wir anrichten, indem wir in einem Meer von Menschen existieren, welches schnurlose Funkfrequenzen erschafft. Vor zwei Milliarden Jahren ist das erste Leben auf diesem Planeten angekommen, <a href="https://www.bargainorgonite.com/?p=1605&#38;lang=de#more-'" class="more-link">more &#187;</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><iframe width="560" height="315" src="//www.youtube.com/embed/E31vNK19e0A?rel=0" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Nehmen Sie an der Debatte teil auf facebook : https://www.facebook.com/resonancebeingsoffrequency</p>
<p>Kontaktieren Sie den Filmemacher über james@flatfrogfilms.com</p>
<p>RESONANZ ist ein sensationeller Dokumentarfilm der die Augen öffnet, über den Schaden, den wir anrichten, indem wir in einem Meer von Menschen existieren, welches schnurlose Funkfrequenzen erschafft.</p>
<p>Vor zwei Milliarden Jahren ist das erste Leben auf diesem Planeten angekommen, einem Planeten, der mit einer natürlichen Frequenz angefüllt war. Derweil das Leben sich langsam entwickelte, war es von dieser Frequenz umgeben. Zwangsläufig begann es sich darauf einzustimmen.</p>
<p>Mit der Zeit hat sich die Menschheit auf der Erde entwickelt und eine unglaubliche Beziehung entwickelte sich. Eine Beziehung die die Wissenschaft gerade erst anfängt zu verstehen.</p>
<p>Die Forschung zeigt, dass, wenn wir dieser Frequenz ausgesetzt sind, es für uns bedeutet dass es uns absolut vervollständigt. Es steuert unsere mentale und körperliche Gesundheit. Es synchronisiert unsere zirkadianen Rhythmen, und es hilft unserem Immunsystem und verbessert unser Wohlbefinden.</p>
<p>Wir sind nicht nur von natürlichen Frequenzen umgeben, unser Körper ist auch mit ihnen angefüllt. Unsere Zellen kommunizieren über elektromagnetische Frequenzen. Das Gehirn strahlt einen kontinuierlichen Strom von Frequenzen aus und unsere DNA liefert Anweisungen indem es sich Hochfrequenzwellen bedient. Ohne sie könnten wir nicht für mehr als eine Sekunde existieren.</p>
<p>Dieses empfindliche Gleichgewicht benötigte Milliarden von Jahren um sich zu perfektionisieren. Aber in den letzten 25 Jahren ist die Harmonie gestört worden, sogar dramatisch gestört.</p>
<p>Die Menschheit hat sich mit einem Meer von künstlichen Frequenzen überschwemmt. Sie sind alle um uns herum, füllen die Luft und übertönen die natürliche Resonanz der Erde.</p>
<p>Für das bloße Auge scheint der Planet der Selbe zu sein. Aber auf zellulärer Ebene ist es die größte Veränderung, die das Leben auf der Erde je ausgehalten hat. Mit Auswirkungen, welche wir gerade erst anfangen zu sehen und zu fühlen.</p>
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		<title>Wirkung der elektromagnetischen Wellen auf die Lebewesen</title>
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		<pubDate>Tue, 04 Dec 2012 13:50:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>braikar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Biologie]]></category>
		<category><![CDATA[Metaphysik/Wissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung/Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>

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		<description><![CDATA[Résonance (électrosmog VS Vie) par JaneBurgermeister Englische Version bald verfügbar Dieser Film präsentiert die lebende Zelle in einem neuen Licht. Sie ist in der Lage künstliche und natürliche elektromagnetische Wellen zu empfangen und zu senden, sie verhält sich wie ein richtige elektronische Schaltung. In einer Welt, wo Wellen allgegenwärtig sind, geht dieser Film auf Experten <a href="https://www.bargainorgonite.com/?p=1595&#38;lang=de#more-'" class="more-link">more &#187;</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><iframe src="http://www.dailymotion.com/embed/video/xvey85" height="270" width="480" frameborder="0"></iframe><br />
<a href="http://www.dailymotion.com/video/xvey85_resonance-electrosmog-vs-vie_news" target="_blank">Résonance (électrosmog VS Vie)</a> <i>par <a href="http://www.dailymotion.com/JaneBurgermeister" target="_blank">JaneBurgermeister</a></i></p>
<p>Englische Version bald verfügbar</p>
<p>Dieser Film präsentiert die lebende Zelle in einem neuen Licht. Sie ist in der Lage künstliche und natürliche elektromagnetische Wellen zu empfangen und zu senden, sie verhält sich wie ein richtige elektronische Schaltung. In einer Welt, wo Wellen allgegenwärtig sind, geht dieser Film auf Experten und Forscher zu die uns ihre Arbeit präsentieren und uns beispiellose  Verständnisschlüssel anbieten über die Auswirkungen der Wellen auf lebende Organismen.</p>
<p>DVD des Films verfügbar</p>
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