Wirkung des Orgoniten auf die Flora


Erst mal kann ich nicht garantieren dass Sie genau das gleiche Resultat haben werden, wie auf den Fotos unten. Jedoch haben die Orgonite immer eine wohltuende und positive Wirkung auf Pflanzen im Allgemeinen. Es sei auch betont dass sämtliche Beispiele von Gemüsegärten, 100% Bio-Gemüsegärten sind, ohne Pestizide oder andere Art von chemischem Dünger.

Sie finden die folgenden Beispiele genauer beschrieben auf folgender Seite: Effet visible de l’orgone sur la végétation

Diese Person pflanzte dieselben Gemüse in zwei verschiedene Gärten. In dem einen mit Orgoniten, im anderen ohne. Ausser diesem Unterschied, waren beide Gemüsegärten genau gleich, ausser der Orientierung zur Sonne. Aber nur dieser Unterschied kann die sehr sichtbaren Unterschiede nicht erklären.

Die beiden Gemüsegärten während des Sommers 2004. Links der normale, rechts der orgonisierte:

Mit den Kommentaren von Nicole:

”Hier sieht man wirklich einen Unterschied zwischen dem Garten rechts und dem links; die Pflanzen im rechten Garten sind grüner, produzieren mehr Blüten, also mehr Gemüse. Auch sind die Gemüse schöner.

Der Garten links produziert sehr wenig regelmässige Gurken und die welche wachsen, sind oft unförmig, ein wenig in Form eines Kommas. Die Ausleger der Gurken beginnen schon abzusterben im Garten links.

Im Moment scheint es mehr Tomaten (sie sind noch grün) auf den Pflanzen im rechten Garten zu geben, wenngleich die Tomaten in beiden Gärten gleich schnell zu reifen scheinen. Ein sehr schlechtes Jahr für Zucchini, es war nicht trocken genug. Man sieht trotzdem einen Farbunterschied bei den Blättern. (Grüner im rechten Garten).

Der Korb auf dem obigen rechten Bild zeigt einige Muster aus dem rechten Garten: Gurken “burpless” welche geerntet werden bei 8-10 Zoll, haben mindestens 12-14 Zoll erreicht.

-vorne links = einfache Gurke

-vorne und mitte von rechts = Gurken

-in der Mitte und hinten = Tomaten

-hinten links = Zucchini

Das gleiche Experiment während dem Sommer 2005, ausser dass in dem Fall nur eine Gemüsesorte gepflanzt wurde: Waltham Butternut Kürbis.

Foto Ende Juni 2005, Wachstumsanfang der Kürbisse:

Foto Mitte Juli 2005:

normaler Gemüsegarten

orgonisierter Gemüsegarten

Foto Anfang August 2005:

Eine Sicht beider Gemüsegärten

normaler Gemüsegarten

orogonisierter Gemüsegarten

Der Abschlusskommentar:

Ich habe 16 schöne grosse Kürbisse im orgonisierten Garten gezählt und 5 kleine Kürbisse im normalen Garten, am 27. August.

Auf dieser Seite finden Sie auch Tests mit gekeimten Körnern. Die Fotos bedürfen keines Kommentars.

Daraufhin möchte ich mich bei Mark Bennett bedanken, der mir erlaubte diese Fotos zu benutzen, welche von Leuten aus England stammen, welche Gemüse mit und ohne Orgonit in ihren Gärten aufgezogen haben. Alle folgenden Fotos können auf folgender Seite wiedergefunden werden: Orgonite & gardening/farming

Für diese Experimente, hat die Person sich entschieden, Gemüse in gutem Boden ohne Orgonit zu pflanzen und die anderen Gemüse in einem weniger guten Boden mit Orgoniten.

Hier die Fotos der normalen und orgonisierten Gemüse; die grösseren mit mehr Blättern sind immer die, welche mit den Orgoniten daneben, gewachsen sind.

eine Art von runden Karotten:

eine andere Karottenart:

Pastinaken, ein etwas vergessenes Gemüse in Europa (parsnips auf englisch):

Eine Rübenart:

Eine andere Rübenart (denk ich mal):

eines Gemüsegarten im Gewächshaus:

Rechts sind Tomatenpflanzlinge, welche enorm gewachsen sind mit Orgoniten. Während die daneben, in der Mitte des Fotos unter den Fäden, sehr viel kleiner sind und auch weniger Tomaten erbrachten. Sie hatten keine Orgonite zu ihren Füssen.

Meine Nachbarn haben auch mehrere Orgonite in ihrem Gemüsegarten seit 2009. Da haben wir das Experiment gestartet und Orgonite in die eine Hälfte des Gemüsegartens und gar keine Orgonite in die andere Hälfte ausgelegt. Danach konnte ich keine Vergleichfotos mehr machen, da sie überzeugt sind und die Orgonite überall im Garten ausgelegt haben!

Der beweiskräftigste Unterschied 2009 war der bei den Tomaten.

Die Seite ohne Orgonite:

Die Seite mit Orgoniten:

Der Unterschied zwischen den Tomaten ist sichtbar. Aber das erstaunliche ist die Präsenz von Studentenblumen, diese kleinen rot/gelben Blumen am Boden. Niemand hatte sie dorthin gepflanzt! Es gibt sie nicht auf der nicht-orgonisierten Seite. Später habe ich herausgefunden (ich kenne mich nicht gut aus mit Gartenarbeit) dass es Blumen sind die sehr gut harmonisieren mit den Tomaten um Parasiten zu beseitigen, welche zum Zeitpunkt der Blüte die Tomatenpflänzlinge angreifen.

Seit diesem Jahr, da die Orgonite im ganzen Gemüsegarten verstreut sin, wachsen die Studentenblumen ganz natürlich an fast jeder Tomatenpflanze, sie brauchen nicht gesät zu werden. Es gibt allgemein mehr kleine Pflanzen, Blumen und verschiedene Kräuter zwischen den Gemüsen, welche eine nützliche Wirkung haben und keineswegs das Wachstum des Gemüses stören.

Der einzige “schädliche” Kommentar meiner Nachbarn seit sie die Orgonite im Gemüsegarten haben: sie haben zuviele Gurken und Salate. Sie wissen nicht mehr wo sie damit hin sollen!

Ein anderes Experiment das ich persönlich mit Bananen gemacht habe, hat mich auch davon überzeugt dass Früchte und Gemüse viel länger haltbar sind, wenn sie sich an einem Ort mit Orgon befinden. Da ich nicht vorhatte dies zu veröffentlichen, hab ich nicht weiter Fotos von dieser Entwicklung gemacht. Ich liess die Bananen auf einem kleinen Haufen Orgonite während 6 Monaten und am Ende waren die Bananen ganz schwarz aber sie faulten nicht. Und als ich mich schliesslich entschied sie zu essen waren sie deliziös und enorm süss, zu süss. Es gab auch keinen Alkoholgeschmack, welcher im allgemeinen ein Hinweis auf den Anfang von Fäulnis ist.

Wie Sie sehen, die Schale war schwärzer als schwarz, aber das Innere hatte keine schwarzen Stellen, wie zu erwarten gewesen wäre.

Seitdem habe ich diese Wirkung auch festgestellt bei vielen anderen Gemüsen und Früchten. Sie konservieren sich besser und viel länger mit Orgonpräsenz.