Quarz/Steine


Allgemeine Informationen über Quarz/Steine

Die Auswahl der Steine die in den Orgoniten kommen könnten, ist ungeheuer gross. Jeder Stein hat ihm eigene spezifische Eigenschaften. Es ist unmöglich alle Eigenschaften von allen existierenden Steinen zu beschreiben.

Ich werde mich auf den Quarz konzentrieren, der jedem Orgoniten zugefügt werden muss. Ohne Quarz wird der Orgonit nicht funktionell sein. Es ist bekannt dass der grösste Teil der uns bekannten Steine eine Form von Quarz ist; Amethyst, Ametrin, Aventurin, Blauquarz, Rosenquarz, weissem Quarz, Zitrin, Tigerauge, Achat, Cornalin, Onyx, Jaspis, usw… Es gibt soviele verschiedene Arten von Steinen welche als Quarze eingestuft sind, dass ich sie nicht alle aufzählen kann.

Es gibt zwei grosse Kategorien. Die kristallinen Quarze und die kryptokristallinen Quarze. Die zwei Kategorien unterscheiden sich durch ihre Bildungsart, welche wie folgt grob beschrieben werden kann:

  • Die kristallinen (makrokristallinen) Quarze bilden sich durch Zusatz von Molekülen an der Oberfläche des Kristalls, Schicht um Schicht, in einer Mischung von kolloïdalem Wasser mit sehr niedriger Siliziumkonzentration.
  • Die kryptokristallinen Quarze bilden sich aufgrund einer Mischung von kolloïdalem Wasser mit einer hoher Siliziumkonzentration.

Es ist nur eine grobe Beschreibung, denn es gibt einen Haufen Ausnahmen zu dieser Norm. Aber im allgemeinen ist diese Zuordnung ziemlich richtig. Es sei auch zu sagen dass dies eine modernere Zuordnung ist. Es gab eine dritte mikrokristalline Kategorie, welche jetzt so ziemlich in die kryptokristalline zugeordnet wird.

Dieser Unterschied der Quarze in der Art sich zu bilden, ist es auch was den Unterschied der beiden Kategorien ausmacht. Die makrokristallinen Quarze sind allgemein durchsichtig-lichtdurchlässig, hingegen sind die kryptokristallinen Quarze lichtdurchlässig-undurchsichtig. Das äussere Aussehen ist auch anders. Makrokristalline Quarze sind glänzender, kryptokristalline Quarze hingegen sehen matt aus. Der makrokristalline Quarz hat eine quasi gleiche Härte für alle Typen; Härte 7 auf der Mohs Skala, da ihre Art sich zu bilden dazu führt dass sie so gut wie keine Unreinheiten, ausser dem Silizium haben; maximum ~0,5%. Wohingegen der kryptokristalline Quarz bis zu 20% andere Unreinheiten als Silizium haben kann.

Es gibt noch einen Haufen anderer technischer Informationen die zu diesem Thema gesagt werden können. Z.B. können makrokristalline Quarze sich so gut wie gar nicht in Silizium haltigem Wasser bilden und sie brauchen quasi immer die Gegenwart von Elektrolyten im Wasser um sich zu bilden. Dagegen können kryptokristalline Quarze sich bei Präsenz von Elektrolyten im Wasser fast gar nicht bilden oder wenn kein Wasser da ist. Es gibt jedoch noch eine Menge Details die nicht geklärt sind. Es gibt einen Haufen zu beachtende Faktoren, also sind die obigen Beschreibungen auch nicht 100% exakt.

Kurz gesagt; ganz gleich welche Form von Quarz Sie in der Natur finden werden, ist perfekt um in einem Orgoniten benutzt zu werden. Denn die Quarze welche man in der Natur findet, sowie die welche man kaufen kann, sind alles Quarze die ein etwas glänzendes Aussehen haben, also immer makrokristalline Quarze. In der Natur, in Europa, kann der Quarz meist weiss, durchsichtig, grau und leicht orange/rot sein. Es gibt viele andere möglichen Farben. All diese Quarze sind gut und können als Basisquarz im Orgoniten verwendet werden. Es sind die kleinen Unreinheiten im Quarz, die nicht pures Silizium sind, welche die Farbe verändern. Amethyst z.B. ist Quarz mit Eisen. Wenn zuviel Eisen drin ist ähnelt der Amethyst mehr einem Eisenmineral. Zitrin, welcher auch eine Quarzart ist, ist gelb wegen der Präsenz von Eisenoxyd. Stark erhitzter Amethyst sieht aus wie Zitrin, da seine Farbe vom violett ins Gelbe wechselt. Zitrin ist etwas rar in natürlichem Zustand. Rosenquarz ist rosa durch die Präsenz von Mangan und Titan. Der Aventurin, noch eine andere Art von Quarz, ist grün, da er Fuchsit enthält, welcher wiederum eine Form von Silikat mit Aluminium, Kalium und anderen Elementen ist, welches wiederum als Glimmer klassiert wird….

Nochmals, ich kann nicht alle Feinheiten beschreiben, es gibt zuviele. Es bräuchte mehrere Leben dies zu tun.

Auch wenn ich mich wiederhole; jede Quarzform die auf Erden auffindbar ist, ist in Ordnung um einen guten Orgoniten herzustellen. Egal welche makrokristalline Art von Quarz ist gut. Man kann einen Orgoniten mit nur Amethyst, nur Zitrin, oder nur Rosenquarz machen. Es sei gesagt dass jede Quarzart andere energetische Eigenschaften hat. Deswegen ist weisser/grauer/durchsichtiger Quarz als Basis für den Orgoniten empfohlen.

Jetzt entferne ich mich von der Wissenschaft, denn was folgt ist nicht von der modernen Wissenschaft anerkannt.

Bergkristall, ob durchsichtig, weiss oder leicht grau, ist bekannt als gut für alle Chakren. Das ist der Grund weshalb er als Basis für die Orgoniten benutzt wird. Es ist ein ausgeglichener Stein, welcher kein Chakra speziell bevorzugt. Dies ist nicht der Fall für all die anderen Quarze.

Einige Beispiele von makrokristallinem Quarz

Rauchquarz ist hauptsächlich auf das Wurzelchakra (erstes Chakra) zentriert.

Zitrin ist eine Form von Quarz welche hauptsächlich auf den Solarplexus, das 3. Chakra, zentriert ist.

Rosenquarz zentriert sich auf das 4. Chakra, das Herzchakra.

Amethyst ist eine Quarzform die hauptsächlich auf das 7. Chakra, das Kronenchakra zentriert ist.

Einige Beispiele von kryptokristallinem Quarz, auch Chalzedone genannt.

Der Onyx zentriert sich auf das 1. Chakra, das Wurzelchakra.

Karneol zentriert sich im wesentlichen auf das Sakralchakra, das 2. Chakra.

Der Achat zentriert sich hauptsächlich auf das 3. Chakra, den Solarplexus.

Coelestin zentriert sich auf das Halschakra, das 5. Chakra.

usw…

Es gibt viele andere Beispiele. Auch gibt es viele andere Steine, welche nicht zu der Kategorie der Quarze gehören: Calcit, Amazonit, Granat, Malachit, usw… All diese Steine haben auch jeder seine eigenen einzigartigen Eigenschaften. Das Universum der Mineralien ist sehr weit und interessant. Bei Interesse an diesem Thema wird einem nie langweilig.

Erinnern Sie sich besonders daran; Bergkristall (Quarz) ist der einzige Stein der in jeden Orgoniten gehört, damit er ausgeglichen und multifunktionstüchtig ist. Danach können Sie andere Steine hinzufügen, wenn Sie wollen. So wie ich das tue mit dem Rosenquarz um die Vibration des Herzchakras hinzuzufügen, für die Orgonite die ich hier anbiete. Wenn Sie einen anderen Stein als Basis für einen Orgoniten verwenden wollen, muss es eine makrokristalline Quarzart sein, wie Amethyst, Zitrin, Rosenquarz, usw…

Sollten Sie sich entscheiden, mehrere verschiedene Steine in einen Orgoniten zu tun, müssen Sie wissen was Sie tun. Man kann einfach Quarz (Bergkristall) als Basis mit ein oder zwei Steinen mischen. Aber wenn Sie einige zehn Steine zusammenmischen, müssen Sie wissen was Sie tun.

Dies ist vergleichbar zu einer Musikkomposition. Man könnte sagen, der Bergkristall ist ein Musikakkord, welcher in Harmonie zu jeder anderen Note ist. In der Musik existiert dieser Akkord nicht, aber stellen wir es uns einfach vor. Dann muss man sicher sein, dass die zugefügten Noten unter sich harmonisch sind, sowie ein Musikakkord. Z.B. MI-moll, MI, SOL, SI, oder der Akkord MI-major, MI, SOL# und SI. Aber Sie können nicht MI, SOL, SOL# und SI zugleich spielen. SOL und SOL# sind unter sich nicht harmonisch.Es ist dasselbe mit den Steinen. Man kann sagen der Stein A ist in Harmonie mit dem Stein B und C. Aber der Stein A kann auch in Harmonie mit den Steinen D und E sein. Das heisst aber nicht dass es eine Harmonie zwischen den Steinen B und D, oder B und E, oder C und D, oder C und E gibt. Die Kombinationsmöglichkeiten von Steinen sind sehr gross, es gibt sicher endlose Möglichkeiten. Aber der Versuch viele zusammen im Orgoniten zu vermischen, ohne zu wissen was Sie genau tun, könnte schlussendlich einen Orgoniten mit sehr bizarren Vibrationen erschaffen. Gerade wegen der Disharmonie zwischen verschiedenen Steinen. Es ist als würden Sie Musik hören, welche die musikalische Harmonie nicht respektiert. Es ist anhörbar aber nicht perfekt. Der Orgonit wird funktionell sein, aber wenn man das Orgon eines solchen Orgoniten in Musik umwandeln könnte, würde man hören dass es nicht gut klingt.

Größe/Dimension der Steine

Zum Herstellen der Orgonite hat die Grösse der Steine keinen Einfluss. Quarz bleibt Quarz, ganz gleich ob der Stein 1kg oder 1g wiegt. Das Wichtigste ist, die Basisregeln zur Orgonitherstellung zu respektieren.

  • Eine Mischung von ungefähr 50% Harz und 50% Metallspänen
  • Egal welches Metall ist brauchbar
  • Und ein Stück Quarz in diese Mischung hinzufügen

Die Grösse des Quarzes (und auch sonstiger Steine) ändert nichts. Solang es diese Harz/Metall/Quarzmischung ist, ist alles gut und Sie werden einen funktionstüchtigen Orgoniten erhalten. Aber, je nach Form des Orgoniten, ist die Orientierung wichtig, für Steine die eine bestimmte Form haben.

Richtung/Orientierung der Steine

Die Orientierung der Steine ist wichtig, wenn Sie Steine mit einer bestimmten Form haben. D.h. mit einer oder zwei Spitzen und auch andere geschliffene Steine. Z.B. in Form der Merkaba, Pyramide, usw… Aber dies ist nur dann wirklich wichtig in einem Orgoniten der auch eine bestimmte Form hat, oder auf die eine oder andere Weise die Energien lenkt oder ihnen eine Bewegung verleiht.
Das konkreteste Beispiel ist das einer Pyramide mit quadratischer Basis oder einer Kegelform. Diese Formen, aufgrund ihrer Geometrie, geben den Energien schon eine rotierende Bewegung, welche dazu neigen an der Spitze als Vortex auszutreten. Ein Vortex der sich nach oben öffnet, wie auf dem Schema unten.
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Die Richtung der Rotation des Vortex ist noch ein anderes Thema. Aber hier gibt es einen Vortex, das ist das Wichtigste. Im Falle einer Pyramide oder eines Kegels, wenn wir einen Einzelender oder Doppelender Quarz haben, muss er ins Zentrum gelegt werden, mit der Spitze auf die Spitze des Kegels oder der Pyramide gerichtet. Wenn Sie einen Doppelenderquarz haben, ist es von Vorteil wenn Sie wissen welche Spitze nach oben und welche nach unten kommt. Bitte schauen Sie auf folgender Seite nach um mehr darüber herauszufinden: Fragen zum Cloudbuster > Quarze in den Rohren, Einzelender oder Doppelender?.
Was sich auf Cloudbuster anwenden lässt, für das Plazieren der Quarze in den Rohren, ist auch beim Plazieren der Quarze mit Spitze in Pyramiden und Kegeln anzuwenden.
Was die Pyramide mit der quadratischen Basis anbelangt; sie ist effizienter wenn sie zu den Kardinalpunkten hin orientiert ist (Norden/Süden, Osten/Westen). Also ist es auch sehr gut da noch 4 Quarze mit Spitze zu plazieren. Auf den Boden der Basis, mit der Spitze zur Mitte jeder Himmelsrichtung hin zeigend, wenn die Pyramide bis richtig orientiert aufgestellt ist. So wie auf der Zeichnung unten, welche eine von vielen korrekten Möglichkeiten ist, einen HHG Orgoniten herzustellen.
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Nochmal; bei einem Doppelender Quarz ist der Pol der welcher in natürlichem Zustand in die Luft ragte, auch der welcher auf ausserhalb der Pyramide gerichtet sein soll.

ch werde das Thema etwas erweitern um auch über Cloudbuster zu sprechen, und genereller über Orgonite mit einem oder mehreren leeren Rohren. Diese Rohre induzieren beim erzeugten Orgon auch eine Vortexrotation. Deshalb werden die Regeln, so wie die Quarze in den Cloudbuster Rohren anzuordnen sind, auch auf Pyramiden und Kegeln angewendet. Jedoch wie es auf folgender Seite steht: Fragen zum Cloudbuster > Braucht es Quarze in den Rohren des Cloudbusters?, sind die Quarze nicht wirklich notwendig heutzutage in den Rohren eines Cloudbusters, denn es sind schon welche in der Basis eingearbeitet. Aber wenn Sie einen Quarz mit Spitze in ein Rohr geben, sollte er vorzugsweise in der richtigen Richtung sein um den Vortex zu unterstützen. Denn das leere Rohr allein gibt dem Orgon schon eine Rotation, ob ein Quarz drin ist oder nicht. Im Cloudbuster ist die Hexagonanordnung der 6 Rohre der Grund weshalb ein Vortex in der Mitte dieses Hexagons aus 6 Rohren entsteht. Aber ein Rohr allein erzeugt auch einen Vortex. In einem Cloudbuster mit 6 Rohren erzeugt ein jeder einen Vortex, welche alle zusammen kombiniert einen zentralen Vortex erzeugen. Die 144 formation.
Zum Schluss nehmen Sie bitte zur Kenntnis dass, auch wenn Sie die Steine auf nicht-optimale Art in den Orgoniten hineintun, wird der Orgonit trotzem immer funktionieren. Solange es Harz, Metall und Quarz gibt, ist alles gut. Aber er wird nicht so optimal sein wie er sein könnte.

Man kann eine Analogie zur Musik anführen:

Musik bleibt Musik. Es ist ein Ton. Aber das was die Musik sehr schön werden lässt, sind die harmonischen Arrangements zwischen den Noten und den Instrumenten welche diese Musik spielen.

Ein Orgonit bleibt ein Orgonit. Es ist Orgonit. Aber was dazu führt dass dieser Orgonit energetisch gesehen sehr schön ist, sind die geometrischen Arrangements zwischen den Steinen und den anderen Bestandteilen aus welchen dieser Orgonit besteht.

Für die Steine mit einer anderen geschliffenen Form, wie z.B. ein Quarz in Form einer quadratischen Pyramide, versteht es sich von selbst dass er in einer Pyramide mit gleicher Geometrie, logischerweise in die gleiche Richtung und Orientierung gedreht wird wie die Pyramide in die er eingebaut wird. Dagegen für Steine welche in Form der Merkaba, des Würfels, usw.. geschliffen sind, können Sie sich denken dass es komplizierter wird. Ich weiss selbst nicht welches da die besten Anordnungen sind. Andere Orgonitformen sind auch möglich. Ich versuche dieses Thema auf folgender Seite anzusprechen: (Seite in Bearbeitung: Formen und Geometrie).

Vergessen Sie nicht dass die oben beschriebenen Beispiele hauptsächlich anwendbar sind für Orgonite mit einer Form welche eine Bewegung im erzeugten Orgon entstehen lässt. Ein einfacher runder TB induziert nicht wirklich eine strukturierte Bewegung. Also, meiner Meinung nach, ist es Materialverschwendung einen schön geschliffenen Quarz zuzufügen. Ein einfaches Quarzstück ohne bestimmte Form ist absolut perfekt.